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LA CONTESSE D'ANJOU, ALTFRANZDSI SCHER ROMAN AUS DEM
JAHRE 1316. I. TEIL
Comtesse d'Anjou
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THE UNIVERSITY OF
BRITISH COLUMBIA
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LA CONTESSE D'ANJOU
ALTFRANZÔSISCHER ROMAN
AUS DEM JAHRE 1316 .. I.TEIL
BRUNO SCHUMACHER
IN MEMORIAM
KASPAR DAVID N^GELE
19x3
1965
THE UNIVERSITY
OF BRITISH COLUMBIA
LIBRARY
LA CONTESSE D'ANJOU
ALTFRANZÔSISCHER ROMAN
AUS DEM JAHRE 1316 .. L TEIL
INAUGURAL- DISSERTATION ZUR ERLANGUNG
DER DOKTORWORDE DER PHILOSOPHISCHEN
FAKULTÀT DER KÔNIGLICHEN UNIVERSITÀT
GREIFSWALD :: VORGELEGT VON
BRUNO SCHUMACHER
GREIFSWALD 1914
BUCtiDRUOKEREI HANS ADLBR
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Gedruckt mit Genehmigung der Philosophischen Fakultàt
der Universitât Greifswald.
Dekan: Prof. Dr. Pernice.
Réfèrent: Prof. Dr. Stengel.
Tag der mundlichen Prûfung: 16. Dezember 1913.
Meiner Mutter
und
dem Andenken meines Vaters
in Dankbarkeit.
Digitized by the Internet Archive
in 2010 with funding from
University of British Columbia Library
http://www.archive.org/details/lacontessedanjouOOmail
Ëinleitnng.
Der altfranzôsische Roman ,,La Contesse d'Anjou" ist
uns in 2 Handschriften ùberliefert, die sich beide im Besitze
der Bibliothèque Nationale zu Paris befinden, und zwar
unter No. 4531 des Nouvelles acquisitions du fonds français
und unter No. 765 du fonds français (ancien Colbert 3075 et
français 7182^); erstere bezeichne ich mit A, die zweite mit B.
Das Manuscript A umfaBt 63 beschriebene Perga-
mentblâtter. Auf jeder Seite befinden sich zwei Spaltcn mit
je 35 Versen. Die Handschrift ist mit 26 Miniaturen ge-
schmûckt, denen jedesmal eine kurze zwei- bis sechszeilige
zusammenfassende Inhaltsangabe voransteht. Auf Blatt 60v
ist ein Bild herausgeschnitten worden, wodurch eine Liicke
von 8 Versen nach dem Verse 7779 entstanden ist. Eine
groBe Liicke von 130 Versen findet sich auBerdem zwischen
Blatt 58 und 59 oder nach Vers 7448. Es ist hier aus
der Handschrift cin Blatt entfernt worden, auf dem sich
auch ein Bild befunden haben muB, da die Liicke 130 Verse
zâhlt. Zuweilen ist unter der entsprechenden Spalte ein Vers
nachgetragen, den der Schreiber versehentlich ausgelassen
hatte; dièse Nachtrâge sind oft schwer lesbar und stehen
auch einige Maie hart am Randc; es ist daher môglich, daB
eine nach Vers 1555 fehlende Zcile nachgeschriebcn und dann
spàter fortgeschnitten worden ist. Sonst ist A liickenlos. Die
Verszahl betràgt 8017.
Die Handschrift B bietet ein wesentlich anderes Bild
als A. Sie besteht aus Papier und umfaBt 45 Blàtter. Jede
Seite hat 2 Spalten, deren Zeilenzahl sich zwischen 41 und
49 bewegt. Sie ist in Kursivschrift gehalten; Bilder fehlen
gànzlich, damit auch die bei A erwàhnten kurz zusammen-
fassenden Inhaltsangaben. ÀuBerst hàufig fehlen in B ganze
Verse ; einc Vergleichung mit A zeigt Liicken von einer Zeile,
2 und 4 Zeilen, cinmal auch eine solche von 36 Zeilcn; dièse
Liickc ist durch die Verse 3719 bis 3754 in A zu ergânzen.
(Ûber die einzelnen fehlenden Zeilen vgl. dcn Text). ÀiiBerlich
ist das Fehlen der Verse nicht zu crkennen. Der Unterschied
in der Verszahl wâchst vor der groBen Liicke in A bis auf 103
Zeilen an zu ungunsten von B. Die gesamte Verszahl betràgt
8050. B stammt aus dem 15. Jahrhundert und ist etwa 100
Jahre jiingcr als A.
Bis zum Jahre 1889 besaB die Bibl. Nat. nur B, wàhrend
A sich in cnglischem Privatbesitze befand^) und vollkommen
unbeachtet geblieben war. Das Wenige, was iiber unseren
Roman vor dem Jahre 1889 erwâhnt wurde, bezog sich daher
lediglich auf B.
Zum ersten Maie wird unsere Dichtung von dem Abbé
de la Rue aufgefûhrt in seinem Werke: ,, Essais Historiques
sur les Bardes, les Jongleurs et les Trouvères," Caen 1834
I. Bd. p. 190ff. Do la Rue filhrt 7 Verse aus dem Romane an,
die er aber sehr fehlerliaft wiedergibt. Es war nicht das Inter-
esse an dem Werke selbst, das ihn zu der Erwàhnung unserer
Dichtung veranlaBte, sondern er wollte durch die angefiihrtcn
Verse beweisen, daB schon eine groBc Anzahl von Dichtungs-
arten, deren Einfûhrung man fâlschlich Froissart zuschrieb,
vor diesem bestanden, denn unser Roman wurde bereits im
Jahre 1316 verfaBt; dièse Tatsache teilt uns der Dichter in
den drei letzten Versen mit:
En l'an de l'incarnation
•M-CCC- et -IIII- foiz quatre
Sanz rienz adjouster ne rabatre.
Im Jahre 1845 gab P. Paris eine ganz kurze Analyse
unserer Dichtung und fiigte dieser etwa 60 Verse bei^). H.
Suchier erwàhnt den Roman inseiner Ausgabe der ,Manekine'')
*) vgl. Delisle: Manuscr. Latins et frç. ajoutés aux fonds des
Nouv. Acqu. pendant les années 1875— 1891. Paris 1891, I. Bd, S. IV.
2) Les Manuscrits François. VI. Bd. Paris 1845, S. 40.
') Beaumanoir, oeuvres poétiques; publ. par H. Suchier Bd. I.
1884, S. XXXVII ff.
- 7 —
wegen des Inhaltes; er stellt dort in der Einleitung kurz
18 Romane zusammen, die inhaltlich mehr oder minder gleiche
oder àhnliche Ziige aufweisen; unter diesen befindet sich auch
unter No. 6 unsere Dichtiing.
Durch den Ankauf der zweiten, bedeutend besseren
Handschrift A fiir die Bibl. Nat. im Jahre 1889 konnten viele
Unklarheiten beseitigt werdcn, die durch die Mangelhaftigkeit
von B bedingt waren. Jetzt ist es kein geringerer als Gaston
Paris, der sich mit dem Romane eingehender beschàftigt.
Kurz nach dem Ankauf von A spricht er im 19. Bande der
Romania (pp. 106 — 109) iiber unsere Dichtung. Im 31. Bande
der Histoire Littéraire p. 318 — 50 lâBt er dann eine ziemhch
ausfiihrliche Inhaltsangabe folgen und fùgt dieser cinc grôBere
Anzahl von Textproben bei. In dieser Abhandlung verwertet
er Aufzeichnungen seines Vaters (vgl. Romania XIX pp. 106
bis 109).
GroBe Àhnlichkeit mit der Abhandlung von G. Paris
hat eine Beschreibung unseres Romans von Langlois^). Auch
dièse gibt eine Inhaltsangabe mit einigen Textproben, die
sich fast genau mit den in der Hist. Litt. gebrachten decken.
Langlois fiihrt den Roman neben neun anderen an, um
die franzôsische Gesellschaft des 13. Jahrhunderts zu charak-
terisieren. Auch er weist auf die schon von Suchier in der
,,Manekine" erwâhnte Àhnlichkeit mit diesem Romane hin.
Intéressant ist fur uns in der Abhandlung das, was er ûbcr
den Dichter der ,,Contesse d'Anjou" mittcilt.
In neuester Zeit ist unser Roman von dem friihcren
Schiller der Ecole des Chartes J. Jablonski behandelt wor-
den. Im 42. Bande der Romania, S. 268 — 69 wird dièse Ar-
beit erwàhnt, die mir leider nicht zugànglich gewesen ist. Der
Artikel in der Romania ist betitelt: Un Manuscrit Perdu du
Roman Du Conte d'Anjou; der Verfasser A. Thomas weist
auf ein verloren gegangenes Manuscript unseres Romans hin,
das sich im Besitze der Bibliothek des Jean de France, Her-
zog von Béri, ein Bruder Karls V. bcfunden hat. Das Re-
1) Ch. V. Langlois: La Société Française au XIIL siècle d'après
dix romans d'aventure. Paris. Ille. éd. 1911, p. 134 — 262.
— 8 —
gister K. K. 250 des Archives nacionales teilt uns dièse Tat-
sache mit (vgl. Romania XLII, Paris, 1913). Dièses Manus-
kript istam 16.Novcmber 1413 angekaiiftworden,alsTitel da-
von ist uns ûbcrlief ert : La patience de la contesse d'An-
jou; Thomas ist mit seinen Ausfiihrimgen sicherlich im Recht,
wenn er dièse Handschrift weder mit A noch mit B identifi-
ziert.
Unser Roman wurde im Jahre 1316 verfaBt, wie oben
mitgetcilt ist, und ist der letzte altfranzôsische Roman
in Versen. Ubcr den Namen des Dichters war man, ehe
A bekannt war, der verschiedcnsten Meinung. Infolge der
mangelliaften Schreibung von B war es schwierig, den Namen
des Dichters aus zwei Versen herauszulesen, in denen er nach
der Angabe des Verf assers zu finden sein sollte. Die betref-
fenden Verse lauten in B getreu nach dem Texte:
Je nay pas hanté telle chose
Ains pesche alart qui enclose.
De la Rue bezeichnet hiernach den Dichter als Jeanins
Alart, er bleibt uns aber darûber die Erklârung schuldig, wie
er die einzclnen Silben gefunden hat. Nahezu den gleichen
Namen glaubt H. Suchier ansetzen zu miissen, er nennt den
Dichter Jehan Alart und bemerkt dazu: Je crois donc plus
juste la solution du problème proposée par De la Rue (Jeanins
Alart) que celle de P. Paris (Alart Peschotte)i). P. Paris hatte
nàmlich fiir den Namen des Dichters Alart Peschotte ange-
nommen und dabei sicherlich haute anstatt liante gelesen;
aber spater bezeichnet er den Dichter auch mit dem Namen
Alart Hautepesche oder auch Alart Peschanté, wobei er im
letzten Falle hanté las^).
Durch die Kenntnis der bedcutend besseren und zuver-
làssigeren Handschrift A ist dièses Problem nun entgiiltig
gelôst. In A lauten die entsprechenden Verse:
Je n!ai pas moût hanté tel chose
Ainz pesche au mail art qui enclose.
Aus diesen Versen ergibt sich der Name Jehan Maillart*).
Wie schon kurz erwâhnt worden ist, hat uns Langlois
Nàheres iiber den Dichter mitgeteilt. Es làBt sich ein ,,mestre
^) vgl. Romania XIX. a. a. O.
— 9 —
Jehan Maillart" nachweisen als Beamter Philipps des Schô-
nen von Frankreich. Langlois bezeichnet es als wahrschein-
lich, da6 dieser Jehan Maillart, der im Jahre 1326 gestorben
ist, der Dichter der Contesse d'Anjou ist; und in der Tat
hat dièse Annahme viel fur sich (vgl. Langlois; a. a. O. pp.
234—36).
Der Dichter schrieb sein Werk im Auftrage eines Ba-
rons du Beauvoisis, Pierre de Chambli, Seigneur de Wirmes,
dem heutigen Viarmes, von dem er auch die Geschichte, die
er in seinem Romane behandelte, erfahren hatte. Aber erst
nach dem Tode seines Auftraggebers wurde die Dichtung
vollendet ; deshalb wandte er sich mit seinem Werke an dessen
âltesten Sohn, der ebenfalls ein Anhànger und Fôrderer der
Dichtkunst wie sein Vater war. Dies ailes berichtet uns Mail-
lart in seinem Werke. Er versichert uns femer, daB der In-
halt sciner Dichtung auf einer wahren Begebenheit beruhe.
Aus diesem Grunde finden wir die Hauptpersonen nicht mit
Namen bezeichnet, vermutlich sind dièse ihm auch nicht ge-
nannt worden. Wenn wir uns aber vergegenwàrtigen, daB der
von Maillart behandelte Stoff in viclen anderen Romanen des
Mittelalters behandelt worden und walirscheinlich byzan-
tinischen Ursprungs ist, dajin kônnen wir in der Versicherung
des Dichters nur ein Mittel erblicken, den Stoff interessanter
zu gestalten.
Maillart ist es auch in der Tat gelungen, sein Werk se
zu schaffen, daB es noch heute als durchaus lesenswert er-
scheint. Sein Stil entbehrt nicht einer gewissen Frische und
Natiirlichkeit. Zwar verschont er uns auch nicht mit lang-
atmigen Aufzàhlungen von allerlei Dingen, durch die die
Handlung zuweilen zuriickgedràngt wird, aber dièse Auf-
zàhlungen haben auch eine gute Seite, nàmlich einen gewissen
kulturhistorischen Wert.
Aus allen diesen Griinden hatte man schon vor lân-
gerer Zeit eine vollstândige Herausgabe unseres Romans ge-
plant (vgl. Romania XIX a. a. 0.)^); daB eine solche noch
nicht zustande gekommen ist, erscheint rein zufâllig. Die
schon erwàhnte Analyse von G. Paris in der Hist. Litt. nebst
1) vgl. auch „Maaekine" p. XXXVII.
— lo-
den Textproben bietet uns zwar ein ganz leidliches Bild der
Dichtung, doch wird eine vollstàndige Heraiisgabe durch sie
nicht uberflùssig, sondern es wurde im Gegenteil durch dièse
Abhandlung der Wunsch nach einer vollstàndigen Verôffent-
lichung wachgerufen. Icli habe es daher unternommen, un-
gefàhr die Hàlfte des Romans hcrauszugeben, indem ich die
bessere Handschrift A zu Grunde lege und dazu die Varian-
ten von B gebe. Der zweite Teil wird in einer zweiten Greifs-
walder Dissertation des Herrn cand. phil. Zubke erscheinen.
Ich halte es fiir unnôtig, einc Inhaltsangabe des Romans zu
bringen, da der ganze Roman verôffentlicht wird, auBerdem
die von G. Paris gegebene Analyse ausfiihrlich genug erscheint.
Dem Romane gebe ich den Titel: ,,La Contesse D'An-
jou," wie er auch in B am SchluB bezeichnet ist. Der am
SchhiB von A erscheinende Titel: ,,Le Conte d'Anjou" scheint
nur eine Kurzung des dieser Handschrift voranstehenden
Themas zu sein: ,,Ci commence le rommans du conte d'Anjou
qui volt defflourer sa fille." Auch Grôber bezeichnet den
Roman im GrundriB Band II. Abtlg. 1. 1901 p. 774 mit Com-
tesse (Conte) d'Anjou, desgleichen Langlois. Selbst G. Paris
spricht am Schlusse seincr Abhandlung in der Romania Bd
XXI p. 106 von der ,, Comtesse d'Anjou." Als Titel des ver-
loren gegangenen Manuskriptes von unsercm Romane ist uns
iiberliefert, wie schon erwàhnt: ,,La patience de la con-
tesse d'Anjou." Dieser Titel ist fur den Roman recht be-
zeichnend.
In der Tat ist die Contesse die Heldin des Romans,
wàhrend ihr Vater, der Conte, ziemlich am Anfang stirbt
(Vers 1661). Aus diesen Griinden ist der angegebene Titel an-
gebracht.
Der Text selbst ist in der iiblichen Weise hergestellt;
es ist eine sparsame Intcrpunktion eingesetzt.
Der von G. Paris in der Hist. Litt. verôffentlichte Text zeigt
Schreibungen, die von dem zugrunde gelegten Text abweichen. Dièse
will ich fortlaufend unter Angabe des betreffenden Verses im fol-
genden auifiihren:
14 baleries; 22 ostelés; 26 mes, choses; 27 les dql. 28, 615, 698,
1081, 1135, 1141, 2358, 2541, 2549, 2551, 2636, 2710, 2815, 2816, 2818,
2880. 3641; 155 sans, dgl. 3640; 158 tables; 620 EntailUes; 622 granz
— 11 —
699 venues; 1085 truandés; 1086 demandés; 1111 guises; 1131 grosses;
1133 guises; 1134 mises; 1135 vendoises rosties; 1138 rosties; 1139
chaudumez; 1144 oublees; 1711 Près; 1716 estes; 2541 u. 2551 tables;
2551 mises; 2634 Estes; 2704 Mes; 2706 estes; 2707 niés; 2745 Lorains
2752 mariées; 2815 venues; 2821 chapiaus; 2878 séries 3319 henappees;
3343 Franchois; 3444 franchois; 31 car, dgl. 601. 781, 1080, 1085,
2698, 3637; 10 Emmelot; 13 estampies; 14 dansses, notes; 15 leiit; 16
chascon, d<fl. 1714, 2360, 2880; 19 tels, trufes; 23 Cornent, dgl. 2911;
28 faire, ilz; 31 exemplaire; 30 soy; 32 c'en; 34 une, dçl. 1721, 1944,
1971, 2356, 3357; 48 conter; 59 volus; 154 dont; 155 honestement;
158 u. 159 aux; 164 en; 604 Garie; 605 liiens; 60S tantet; 615 séjour-
nent; 786 prie; 1081 regarde; 1082 dist, folle; 1083 Pleine de dureté;
1084 reffuseroit; 1085 sçay, point; 1089 me s.; 1091 enseignement;
1093estraite; 1109Cinnes, faisanz; 11 10 Haïrons plaisanz; 1114boscha-
ges; 1123 grasses; 1125 menieres; 1130J'avoye; 1131 lamproies; 1146
Pipefarses; 1150 Piment; 1151 citouandez 1152 Gascoingne, colorez;
1156 tienent; 1160 mais; 1710 borjois; 1717 maison; 1723 quel; 1946
corps; 1962 Jamais; 1965 en; 1971 come; 2263 Nousavons ici d. f . ;
2264 encore; 2269 enseigniez; 2277 Et t. come; 2281 parole; 2354
dist; 2362 voye; 2541 u. 2544 vueil; 2547 come; 2550 les; 3638 vo-
lenté; 2697 Fait; 2704 faite; 2706 roi; 2709 hautement, desgl. 2879
2729 dist; 2730 Drap; 2733 vair; 2735 car; 2736sinoble; 2738 tiengne;
2740 Biaux pallefrois; 2757 viegnent; 2823 Et fiir Mes; 2877 Les
carolles ont commencies; 2895 en; 2900 couvertoirs; 2912 avuec;
3333 lui traist; 3339 encor et d. 3341 voirre; 3344 dist; 3347 Fait;
3348 bevrai; 3351 vois; 3354 bus ne vaut; 3357henappee; 3637metent;
3640 boivre.
In einigen Fàllen sind Schreibungen aus B genommen :
32 aussi mieux; 615 Que bien tost la chambre n'aternent;
617 ot; 1086 Combien; 1149 Et; 1155 et jehlt; 2741 D'Ale-
maigne et de Honguerie; 2907 Quant l'e. o. d., 3316 Errant
en la roche avalons.
Text von A und Varianten von B.
Ci commence le rommanz du conte d'Anjou qui volt
defflourer sa fille.*
Maint ont mis leur temps et
leur cures
En fables dire et aventures,
Li •!• dit bourdes, l'autre* voir,
Si com il* sevent concevoir.
Li •!•* de Gauvain* nous raconte,
L'autre de Tristan fet son conte,
Li •!• d'Yaumont et d'Agoulant*,
L'autre d'Olivier de Rollant
De Perceval de Lancelot
De Robichon et d'Amelot.
Li auquant * chantent pastourelles,
Li autre dïent en vielles 12
Chançons royaus* et estempies
Dances noctes et baieriez,
En leûst* en psalterion,
Chascun selonc s'entencion.
Lais d'amours descors* et balades
Pour esbatre ces genz malades.
En tiex trufles leur temps despen-
dent,
Qu'anulc autre chose n'entendent ;
Et nonpourquant sont apelez
Es grans liex et bien ostelez.
Comment qu'a l'ame rienz ne fa-
cent.
24
Fors que l'anui des cuers encha-
cent
Par leurs contes et par leurs
fables ;
Mez en [doit] chosez pourfitables
Et qui lez cuers des genz esmue-
vent
A bien fere, quant il lez truevent
Plus deligemment escouter
Pour soi en bonnes meurs monter;
Quar, avec le bon examplaire
Qu'on i ot, doit miex aussi* plaire
Chose qui est vraie prouvée 33
*C'unne mençong[e] con trouvée.
Pour ce m'est il volenté prise,
Que je vous conpte et vous devise
En lieu de mençonge et de fable
Une aventure véritable.
Moût estrange et moût merveil-
leuse.
La matire en est moût piteuse;
Et qui volt le fruit* resgarder
Il le fet de mal retarder.
Et moût li fet le cuer atraire
A persévérer en* bien faire 44
Sanz recroire et sanz repentir
Uberschrift feUt. 3 4 umgestellt et l'a. — 4 comme — 5 Et l'ung;
Gavain — 6 Tritran — 7 d'Angoulant — 11 aulcuns — 13 rondiaux — 15 leupz
et en — 17 chanssons — 32 a. m. — 34 Die 2. Hàlfte der Verse 34—56 z. T.
urUeshar, deshalb mit Hilfe von B ergdnzt. — 41 fait — 44 et
— 13 -
46
Pour mal ne pour tourment sentir.
Ceste aventure, c'est la somme,
Oy conpter a •!• preudomme
Digne de foy et de créance,
Grant sires* en la court de France,
Sage riche et de grant value,
Si en doit miex estre creùe.
Qui me pria que tant feïsse
Pour li qu'en rime la* meïsse;
Et je, pour sa volonté faire
Et que cil* qui l'orront retraire
Pour la biauté et l'acordance
De la rime i truissent plesance,
Me sui je voulu entremetre
De l'aventure en rime mètre.
Seigneurs, or vous veilliez tous
taire 61
A ma matière m'en repaire,
•r po me doingnicz* d'audiance,
L'aventure ci vous commance;
Or la veilliez en pès oïr
Que dex vouz face resjoïr
En la joie de paradis:
Il fu •!• riches homs jadis
Nobles et puissant de Ugnage*,
Et si tenoit grant héritage;
Quar il tenoit tout en demaine
La conté d'Anjou et du Maine,
Et en la marche de Bretaingne.
Si com* le conpte le m'ensaigne,
Avoit il grant rente et grant terre,
Plusriche(z) hom[e] *nes* convint
querre; 76
Quar par commune renommée
Estoit bien sa terre estimée
A cent milles livres tournois.
Tablez reondes* et tournois
81
Et joustes fesoit souvent faire.
•I* frère ot de moût bon afaire,
Evesque d'Orliens la cité,
Si com il me fu recité.
De nul d'eulz -II-* ne sai le nom.
Mes moût furent de grant renom.
Li qucns grant despense fesoit
Et belle mesnie tenoit.
Honneur et pris aloit querant.
Famé ot endroit li afferant;
Mes poi ensemble demourerent,
•I- sol hoir d'eulz -H- engendrèrent
Unne pucelle belle et gente.
Au norrir mistrent grant entente;
Quar moût fu de belle fecture
Et gracieuse criature.
Forment fu de son père amee;
Quar seule li fu demouree, 98
Puis* que sa mère ot esté morte.
En lui se déduit et déporte.
Garder la fist soingneusement.
Et de tout bon ensaignement
La fist aprendre et entroduire.
Et de tout ce qui li pot nuire
A honneur et a senz aprendre
La fist bien garder et deffendre.
Et diex qui sez grâces* départ
De sez biens i mist bonne part;
Quant il la fist et compassa.
Moût de grâces y amassa.
Si com ci vouz* deviserai, 111
De la biauté pou* parlerai;
Quar c'est auques la mendre grâce
Que diex a sa fecture face.
Et mainte foiz est a nuisance.
Bien en ert ci la* demostrance.
Nepourquant chascun en contoit
50 seigneur — 54 A : le — 56 Et pour ceulx — 63 C'un petit aye — 69
Noble et p. de grant 1. — 74Comme — 76 A: homs; ne— 80 rondeaulx — 85 d'eux
je — 99 Ains — 107 gardes — 111 v. cy — 112 sa b. vous — 116 sera cy
14 -
118
Que de grant* biauté seurmontoit
Toutes celles de son aage.
Sanz orgueil fu et sanz outrage
Sage en parler et simple en* chiere
D'onneste et d'avenant menniere.
En son cuer n'ot point de fierté,
Povres genz avoit en chierté,
Vers eulz ot cuer humble et piteus,
Et contre orgueil l'ot despiteus.
Toute fu sa pensée mise
En dieu amer et sainte yglise.
Aus damoiselles orphelines
Aus veuves aus povres meschines,
Quant entroient en mariage,
Fesoit souvent grant aventage;
Volentiers s'i habendonnoit,
Et de sez robes leur donnoit
Et de sez deniers mainte fie*,
Ja de ce ne fust traveillie*. 36
Mes certes pas ne s'appareille
Son gent cors sa face vermeille
Aus vertus aus biens ne* aus
grâces
Qui en li fesoient leurs traces.
Au moustier aloit volentiers,
Et chascunne foiz touz entiers
Estoit fez et diz li servisez,
Ainz qu'an retorner fussent mises*
Elle ne* unne bonne dame 45
Qui moût fu sage et preudefame
Qui des jonesce l'ot norrie
Et entroduite et enseingnie.
Et sachiez que pas ne gengloient
Ensamble, quant la messe ooient,
Ainz disoient heures prières
Croisons de maintes mennicres!
Quant revenoicnt en meson.
Donc s'esbatoient par raison
155
Honnestement et sanz oultrage,
•I- pou raloient a l'ouvrage
De soie dont elles ouvroient;
Autre foiz aus tablez jouoient
Et aus esches le plus souvent;
Quar la pucelle par couvent
En savoit plainement sanz doute
Le mat et la force tretoute.
Sovent son père a li jouoit,
Quant lesir avoir em pooit;
Mes en nulle fin n'atainsist
Au mat, s'elle ne se fainsist.
Or avint en cel temps d'esté
Que li sires avoit esté 68
En mainte lointaingne contrée
Ou mainte feste ot assamblee
En son païz revint arrière;
Moût desiroit de grant manière
Que sa fille veoir peiist
Et que Testât de lui seiist.
Tout droit s'en vint vers le mcnnoir
Ou il sot qu'elle dut mennoir.
La la trouva saine et hetie.
Moût en fist bonne chiere et lie(e).
Prest fu le dingnier bel et riche;
Quar il ne fu aver ne chiche. 80
L'yaue pristrent, seoir s'alerent*.
Assez burent, assez mengerent,
Chascun selonc sa volenté;
Quar il y ot a grant plenté
Des viandes bones et chieres
Et des vinz de maintes manières.
Adont ont lez napes leveez.
Et aprez ont leurs mains lave[e]z,
Quant lavé orent, le vin prendent,
Et li menesterel* entendent 90
Chascun a sa menestraudise,
Chascun en fist selonc sa guise
118 sa - 121 en feJilt — 135 fois - 136 Ja travillie n'en fust foys - 139
et — 144 se fut mise — 145 O elle ot — 181 s. a. — 1 90 les menestres sy
— 15
193
Sanz tancier et sanz ledangier*,
Li servant s'en revolt mangier*
Cez chevaliers parmi la sale
Qui ne fu ne lede ne sale.
Parloient d'armes et de guerres
Dont assez ot par toutes* terres.
Le plet aus jones damoiseaus
Estoit d'amours de chiens d'oisi-
aus.
Lez dames et lez damoiseles
Dont assez y avoit de bêles
D'autre partleurs conseus tenoient ,
De maintes choses devisoient.
Commentlecontegeueasa
fille aus esches et une pensée
li entre au cuer si que il fu
esbahis.
Li sires sa fille en appelle: 05
,, Venez cha," dist il* ,, fille belle!
Aux esches me veil déporter."
Lors fist l'eschequier aporter
Oui fu de jaët et d'y voire;
La mesniee — c'est chose voire —
Estoit fecte par grant mestric
Toute a ymages entaillie.
La pucele qui fu senee
Vers son père s'en est alee.
Une chaiere li ont mise, 15
Devant son père s'est assise,
A jouer prennent et a traire.
Vers le conte va le contraire;
Ouar si a perdu sa mesnie,
N'a mes c'un roc en quoi se fie
Et •!• aufin tant seulement.
Et elle avoit, se je ne ment,
Chevalier auffin roc et fierce
Qui fu de paonnez lui tierce.
225
Et pour lui tout par* desconfire,
Vouloit eschec pour le roc dire.
Li quens qui ne s'aperchevoit.
Quant ainsi aculé se voit.
Sa fille esgarde enmi le vis
Qui tant estoit bel* a devis,
Que nus, tant se sache aviser,
Ne savroit chose deviser
Qui puist enbellir criature
Qu'en son cors n'ait tout* mis
nature. 34
La pucelle ne s'en prent garde,
]Mez touzjours a son gieu resgarde
Et li quens li moût aigrement.
Lor h entre soudainement
Au cuer une orriWle pensée,
Mar* fu onques par H pensée.
Seingneurs, or escoutés mer-
veilles !
Onques n'oïstes leurs *pareilles.
Moût est malicïeus et sage 43
L'anemi de l'umain lignage
Qui touzjours nous tente et atise
De péchiez faire en mainte guise.
Et sachiez: plus est unshons dignes
Humble charitable bénignes
Net de cors et de bonne entente,
L'anemi tant plus fort le tente;
Et savoir ne puet suz li force,
Par autre meunière s'esforce
De lui feire l'amour dieu perdre.
Par maint enging le seit aherdre.
Ouëz que fist li anuieus* 55
Qui* de mal faire est curïeus!
Ce dous enfant voit et avise
Qui en dieu ot s'entente mise,
Grant anuie ot en son corage
193 losengier — 194 jehlt — 198 maintes 206 V. avant ma — 225 du tout —
230 belle — 234 tout fehlt — 240 Mal — 242 les — 255 C'est q. f. l'anemi enui-
eulx — 256 Qui de m. f. e. tant c.
16 —
260
Que mise fu en tel usage,
Tempter la volt, mes ne pot mie
Li faire cheoir en folie;
Quar le saint esperit la garde,
Pour ce n'ot de l'anemi garde.
Au père va de mal l'atiche,
La biauté sa fille li fiche
Au cuer que devant li séant
Veoit lors, puis fust ce néant
Qu'il puit*a autre chose entendre.
Ne se pot ne ne sot deffendre
De si pesant temptation;
Leissiée a tost l'entention
Qu'il avoit au geu des esches.
Helas, miex li venist* qu'es ceps
Ou es fers l'eiist ou cloué, 75
Qu'il y eiist adonc joué.
Ainsi li quens son geu oublie,
Cheiis est en maie boidie.
Il ne clingnete ne ne cille
Sez iex a resgarder sa fille,
Afichiez enmî le visage
Tout autressi comme •!• ymage
Qui ne resgarde cha ne la.
La pucele lors l'apela 84
Et* li dist : ,,Monseingneur, traiez !
Merveille ai que tant delaiez."
Cilz ne respont mot ne parole,
Enpris a pensée trop foie.
Lors leva celle •!• poi sa chiere.
De son père ot merveille fiere.
Quant si le vit en extasi*. 91
Onques mes homme n'ama si,
Com cilz fet deshonnestement
Qui vers sa fille proprement
A telle amour et telle ardure.
Qu'aussi comme contre nature
297
Convoite aavec* li gésir,
Trop a desordené désir.
La pucelle lieve le chief,
A son père dist derechief:
,, Monseigneur, du tout a vous*
tient;
En grant pensée vous soustient
Ce roc que perdre vous convient."
Dex de tout, ce ne li souvient;
Helas, elle cuide qu'il pense
A voie trouver ou deffense
De son roc garder et tenser;
Mes trop sont autre li penser.
Li quens lors en son senz revint.
Pale et descoulouré devint.
Du cuer parfont a* souspiré
Et dit: ,,Malemant atiré 12
M'avez en moût petitet d'eure.
Le penser* qui m'a couru seure
Ne m'est pas des esches venus.
D'autres lieussui[je]* miex tenus."
La pucelle •!• pou s'esfrea.
Quant li quens ainsi parlé a,
Tretoute de poor fremie
Qu'aucun n'ait conté par anvie
A son père chose senestre 21
De son maingtieng ou de son estre.
, .Merci," dist elle „biaus douz père.
Trop m'avez dit parole amere.
Trop m'avez mise a grant mesaise.
Ai je rienz fet qui vous desplaise ?
Se je me sui en riens forfecte,
Venjance par vous en soit fecte!
Fectes de moi si grant justice.
Que bien puit espourgier le vice!"
Li quens doucement la rapaie
Et li dist qu'elle ne s'effraie*;
269 puisse - 274 luy vaulsist — 285 Qui — 291 v. mat et pensy — 297
avencque — 301 a v. du t. — 306 ou ad. — 311 a p. — 314 De pensée — 316
D'autre lieu sui je m. — 332 s'elmaye
- 17
333
Quar de riens n'est vers li meus.
Si ne s'est pas a tant* teiis,
Ainz la blandist et r*asseiire
Et aveque tout ce li jure:
,, Fille," fet* il ,,n'aiez paour!
Quar par celi dieu que j'aour,
Je vous aime plus que rienz née
Et si vous dirai ma pensée;
Vostre biauté m'a si seurpris,
Que je me rent a vous tout pris,
Pris voire et tout emprisonné.
De grant douchor enpoisonné
M'a le cuer vostre clere face;
Ne say que je die ne* face, 46
Vostre acort* me convient avoir
De touz mes bons faire, ou j a voir
Ne serai de mort* rcspitez.
Fille, prengne vous ent pitez
HastivementI Quar j'art tretouz.
Trop m'est cilz maux fors et
estouz ;
Mez de tant sui beneiirez
Que je sui tous asseiirez
Que tantost ferez mon vouloir.
Il n'afiert mie que douloir
Face son père longuement
Fille qui puet alegement 58
Donner du mal et de l'angoisse
Qui son père point et angoisse."
Lors dist celle par grant simplece:
,,Sire, avez vous mal qui vous
blece.
De quoi par moi guérir vous puisse ?
Je voudroie miex une cuisse
Avoir route ou [plus] grant con-
traire
366
Que gueres le souffrisse a traire.
Dites le moi donc sainz* délai!"
,, Fille," fet* il ,, certes ye l'ai
Si cruel et qui si me point.
Qu'il m'a mené droit a cel* point,
Que selon ce que je m'avise
Il convient qu'avecques vous gise
Et de vous aie le déduit
Naturel qui de lit déduit'* 74
Est nommez d'amis et d'amie."
A ces moz fu* pluz esbahie
Assez, qu'elle n'estoit devant;
Quar or va bien apparcevant
La pensée laide et vilaine
Que son père si mal demaine.
,,Ha, sire," ftt elk* ,, merci!
Vous m'avez tout le cuer nerci
De douleur d'angoisse et de rage.
Qui tel vilté et tel hontage*
Me requérez si folement. 85
N'avez pas sain entendement,
Ainz semble miex que vous soiez
Hors du senz, que si foloiez,
Certes anemi vous atise.
Biaux douz perc, pour saint Denise
Pensez que vous me rcque[r]ez!
Et tantost vous en cesserez.
Quant vous percevrez la laidure
Que vous requérez et l'ordure.
Confessez vous et repentez! 95
Trop estes de péchiez* temptez.
N'estes pas en estât seùr.
Or vous doinst dex grâce et eiir
Que vous facicz confession
Qui ceste maie entention
Et ceste erreur du cuer vous chace!
334ainsy — 335 et a. — 337 dit — 346 que dye ne que — 347 amour —
349 de m. ne s. — 367 m. sans nul d. — 368 dit — 370 justqu'a tel — 374 d.
de lit — 376 Ad ce mot est — 381 Ha d,t aile sire — 384 vice et telle oultrage
— 396 pechié
2
— 18
402
Quar trop estes en maie trace.
Biau pere,pour dieu prenez garde,
Com est outrageuse et musarde
Laide a dieu au siècle honteuse
Geste pensée douloreuse
Dont vous estes si entrepris!
Vous en perdrez tout vostre pris
L'onneur du siècle et renommée.
Partout sera dite et contée
Vostre laidure, en audience,
Ouez encor plus fort* sentence,
Savoir devez pour voir*sanz doute:
L'amor de dieu perdriez toute,
S'ace faire vous acordez, 15
James n'i serez racordez.
D'autre part, s'uns autres venist
Qui tel parolle a moi tenist
Ou qui ce me vousist requerre,
Vous l'en devriez mouvoir guerre
Et haïr de mortel haïne.
Onques mes a jone orpheline
N'envoia dex tele aventure
Si felenesse ne si dure.
Certes onques mes n'oï dire
Que nulz honz feïst avoultire
Si vilain, com* faire voulez;
Bien estes pris et affolez*. 28
Vostre fille sui, ce savez*.
Ne fuilz ne fille plus n'avez.
Or me voulez mectre a tel honte.
C'est chose qui a rienz ne monte;
Pour mourir ne le soufferoie.
Vous trouverez bien autre proie.*"
„Comment," fet* il ,,est ce ainsi ?
C'est pour ce que je vous aing si*,
Que si gentement responnez.
438
Il semble que vous sarmonnez.
Pour hors du sens m'avez tenu.
Trop autrement m'est avenu
De vous, que jamès ne Guidasse;
Quar n'est riens, se jel* comman-
dasse, 42
Que tantost nel* deiissiez faire.
Or va tout autrement l'afaire;
Mez puiz qu'obeïssance* faut,
Bien aemplirai ce* deffaut; 46
Quar a faire* vous con vendra.
Par force, puis que la vendra
Ce que par amours* vous demande.
Alez tantost, jel* vous commande.
En ma chambre et la m'atendez!
Mes bien sachiez et entendez:
Ne demorra[i] mie granment
Qu'après vous irai erranment;
Et quant avec vous seul serai,
Lors si* verrez que je ferai. 56
Vous savrez moût bien preechier.
Se vous poëz empeechier*
Qu'a grant leisir et a plenté
N'aie de vous ma volempté."
Quant celle vit que force vient.
Mate et pooreuse devient.
Bien voit, n'i a mestier def fense ;
D'un moût biau senz adonc
s'apense : 64
,,Ha," fet* elle ,,sire escoutez!
Sachiez de voir et n'en doutez:
Encore maintenant cuidoie
Que vous par revel et par joie
Ces paroles me deïssiez
Et que ainsi m'essaïssiez ;
Mez puisque certes le me dites,
412 grant — 413 Vous devéss cavoir — 427 que — 428 429fehlen — 434 Ne
quoy que advenir me doye — 435 dit — 336 que vousayme sy — 442 riens n'est
se je — 443 ne — 445 obédience — 446 tel — 447 Qu. faire le — 449 raison —
450 A. tost je le — 456 vous — 468 Se v. me scavés empeschier — 465 dit
19 —
472
Ja par moi ne seront dédites,
Ja plus ne vous contresterai*,
Trestout vostre plesir ferai;
Mes pour amours ne vous ennuit :
Ce ne porroit pas astre ennuit;
Quar je sui •!• poi dehectie,
Et avec ce je ne veil* mie 78
Que on s'en puist apercevoir
Ne qu'en* en puist parler de voir.
Jusqu'à demain vous soufferrez,
Et ainz qu'il soit vespres verrez,
Que g'en avroi miex esploitié
Et plus coiement la moitié,
Que je n'en puis* ore esploitier.
Ne vous en estuet* si coitier;
Quar sanz délai veil et doi faire,
Quanque je sai qu'il vous doit
plaire ; 88
Si ferai je, se dex me guart."
Li quens qui ne se prent regart
Du biau senz ne de la cautelle
Que pense a faire la pucelle,
Respont: ,,Bien (bien) l'otroi, fille
tendre.
Mes ne me fectes faus entendre!
Quar trop m'avTÏez mal bailli."
,,Ja n'i avra de ce failli,"
Fet celle ,,trop seroie foie."
A tant en lessent la parole. 98
Li quens s'en est em piez drechiez*
Qui moût fu biaus et adrechiez,
Sez chevaliers met a reson:
,, Seigneurs," fet* il ,,or est saison
D'aler -I- poi esbanïer.
Fectes es estables crier
Que tost soient misez lez selles!
Nous irons vers ces fonteneles
507
Qui sont la jus en ce pendant;
La trouverons tout atendant
•L héron, trop bien ce me semble."
Lors montèrent trestous ensemble ;
Et chevaliers et damoisiaux
N'oublièrent pas lez* oisiaux:
Gierfaus faucons gentilz* laniers
Et terceles qui sont maniers 14
Des heirons et des ennes* prendre.
Ne leur convint pas moût atendre
Qu'el* ruissel -I- héron choisirent
Et delez tout plain d'oisiaux
virent.
Biau déduit orent et plesant;
Mes plus grant joie aloit fesant
Li quens pour l'actente ou il bee,
Que pour chose qu'il ait trouvée.
Comment la pucelle vient
en sa chambre et s'asiet suz
son lit toute esploree et trou-
va sa mestresse qui la re-
conforte.
Or ouez comment (comment)
esploita
Celle qui le cuer destroit a 24
Et dolent pour la foie entente
Qui son père angoisse et tormente.
En sa chambre s'en est entrée;
Sa mestresse a ilec trouvée;
Plourant s'est suz son lit assise.
Quant la bone dame l'avise.
Vers li s'en va isnelement 31
Et li demande doucement:
,, Sainte Marie, que puet c'estre,
Fille, pour dieu le roy celestre ?
Quar* me dites que vous avez!"
,,Ha," fet elle ,,vous ne savez
473 contrairiray — 478 ne veul je — 480 Si com — 485 puisse — 486
convient — 499 drechiés en piez — 502 dit — 512 leurs — 513 ostoirs — 515
d'autre oisel - 517 Ou - 535 Or
2*
20 —
537
L'anui et la mésaventure
Si doulereuse et si très dure
Qui me queurt suz sanz mes
désertes."
„Ha, fille, dites vous acertes?
N'i ait rienz celé ne tenu,
Dites qu'il vous est avenu!"
,,Dame, voirement le dirai
Tretout, que ja n'en mentirai.
Vous savez bien qu'orainz mes
pères 45
Me fist a li* jouer mes peres( !)
Aus esches; mez miex me venist
C'une quartaine me tenist
Qui -V- ans ou -VI- me durast;
Quar il n'est nulz qui escurast
Mon cuer du courrons et de l'ire
Qu'il m'a fait, si com m'orrez dire.
Mez pères est si forsenez
Et telement vers moi menez,
Qu'il m'a quis de mon cors hon-
tage, 55
Et veult par force et par haussage
A moi charnelment atouchicr*,
Touz jours en avra reprochier,
S'il avient qu'i[l] fâche tel chose;
Mez dex seit bien que je propose
A souffrir mort, tele est m'entente,
Ainchoiz que tel pechié consente."
Quant la dame entent et escoute
Ces paroles, forment se doute,
Pooreuse est et esbahie, 65
Tout le sanc li fuit et fremie;
Anviz se puet suz piez porter,
Nepourquant la veult conforter:
,, Fille," ce dit la bonne dame
, ,Ne vous esmaiez ! Quar par m'ame
Moût bien de ci cschaperons.
546 f. aler — 557 charnellement
et celles — 604 varier
572
Je vous dirai que nouz ferons:
Il n'i a que du besoignier,
Il nos convient tost esloignier
Cel pais et ceste contrée,
Si que n'i soiez encontree;
Quar se demain li quens vous
trueve, 77
Faire convendra ce qu'il rueve.
Ainsi com miex nous puet senbler.
Il nos convient de ci embler
Encore nuit* au premier somme,
Que ceenz ne veillera homme.
Par ce jardin nouz en irons,
Et par jour nouz escapirons."
Tant orent elles d'avantage
Que leur chambre et leur maing-
nage 86
Tout droit suz le vergier seoient
Et de leur chambres y entroient,
Et au bout avoit une issue
Vers une forest haulte et drue
Qui fu de grant ancesserie
Et duroit jornee et demie.
Celle part se béent a traire,
Se dex lez deffent de contraire.
Quant de plourer se pot tenir,
Sez damoiseles fist venir,
L'une d'elles* en apela: 97
,,En celle garderobe la"
Fet elle ,,mon lit me ferez
Et erraument m'i coucherez;
Quar une trop grant frichon sent.
Et, se nostre sire consent
Que je puisse -I* petit suer,
Gueirie serai sanz muer*.
Que ja n'en serai es liens
Ne es mainz de fusicïens
Oui une grant chose en f croient,
touchier — 581 ennuyt— 597 L'u.
21 —
608
Se ce tentet de mal savoient.
Et n'i ait nulle qui demain
Hurte a l'uis de pié ne de main,
Tant que je de mon gré me lieve !"
Lors jurent, sainte Gennevieve
Que par elles n'iert* esveillie,
Tant qu'assez se sera dormie.
Lez pucelles pas ne se j ornent,
Isnelement son lit atornent*,
Couvertures y ont* moût fines
De vair et de gris et d'ermines,
Riches orilliers* coustes pointes
Entailliez belles et cointes 20
Custodes et coissins et sarges
Et tapis ou\Tez grans et larges.
Si com il affiert a contesse.
A tant apela sa mestresse:
,,Dame" fet eUe ,,cha venez!
Compaignie ennuit me tenez.
S'il vous plest, avec moy gerrez
Et par nuit me recou verrez.
Et lez autres a qui liz faillent
En ma chambre couchier s'en
aillent!" 30
Celle respont: ,,Ce qu'avez dit
Ne sera ja par moi desdit.
Nous ferons toute vo* devise."
Donques s'est chascune entremise
De la chambre faire atomer
Ou elles doivent se j orner.
La ne se vont plus debatant.
En la chambre entrent a itant,
A l'uis fermer pas n'oublièrent,
La barre et le veroil coulèrent.
Seiir se veulent herbergier.
Et lez clez* de l'uis du vergier
Pourchacierent tout sagement,
644
Pour ce que plus secreement
Et miex s'en istront* de l'ostel.
Lors acordent -L propos tel
Que joiaux et or et argent
Porteront avec eulz; quar gent
Qui n'a* pas povreté aprise
Est trop povre et trop entreprise,
Quant hors* de son lieu est issue
Et d'avoir se voit povre et nue;
Quar trop est* grant tele poverte.
A tant ont unne huche ouverte
Ou la bone dame savoit 55
Qu'assez or et argent avoit;
Si em pristrent a leur devis.
Mes des robes, je vous pie vis.
Ne se vouldrent gueres charchier
Pour plus legierement marchier
Et pour fere greigneurs jomeez;
Quar elles sont a ce meneez
Qu'a pié lez convient cheminer.
Et on les seult encourtiner
En chars en lictieres fectices
De couvertours et de pelices,
Et encoste lez chars avoient
Palefrois qui souëf ambloient
A lorainz d'or et a sambucz. 69
Bien sont em bas du haut cheiiez.
Ne leur est pas ansi com hier;
Quar n'ont coffre char ne sommier
Pour porter leur or ne leur chosez.
En «II- escrins lez ont enclosez
Qui ne sont mie moût pesans;
Si valoit* plus de -M- besans
L'or et lez joiaux et lez pierres
Precïeusez fines et chieres* 78
Que elles ont es escreins mises.
Dont il y ot de maintes guises
613 Que pas ne sera — 616 Que bien tost la chambre n'atournent — 617
ot — 619 orliers et — 633 f. a vostre — 642 Et au lés — 645 m. isteront —
649 n'ont - 651 loingz - 653 est fehlt - 676 Et valent - 678ch.etf.
— 22 —
713
Lors commencent et pleurs et
plaintes
Soupirs sanglouz et douleurs
maintes,
Especialment la pucelle
Qui de poor toute chancelle
Et en complaignant se démente.
,,Ha*," fet elle ,, lasse dolente!
Mar* fui onques de mère née,
Quant a tel honte sui livrée
Que tout mon pais et ma terre
M'estuet lessier et autre querre
Ou vivre et garantir me puisse.
Se dex me gart, mes n'en puisse!
Je me plaing et me desconfort;
Quar de nuUui n'atent confort
Ne ressort de ma meschcance.
Trop est douteuse la balance
Ou fortune me veult peser. 29
Bien me doi douloir et peser
Que je ne sui grant piech'a morte,
N'est nus qui jamès me conforte;
Ainz mourrè d'ire et de destresce.
Ha, quens d'Anjo, de grant haut
tesse !
Vers moi vous estes trop me f fais.
Quant sanz courpes et sanz
meffais
Qu'a vous n'a autre onques feïsse.
Convient* qu'ainsi pour* vous
m'en isse 38
Et de vostre terre m'en aille
A mienuit en* repostaille
A pié en compaingnie telle,
Qu'omme n'ai dame ne pucelle
Avec moi que seulement unne.
Certes trop m'est* dure fortune;
681-684 M^en — 686 Dyamans - 690 et fehlt — 691 d'en - 702 De bien
tost aler — 712 aux — 718 Lasse — 719 Mal — 738 Convient; par — 740 a
— 744 C'est pour moy très
681
Esmerandes saphirs jagonces*
De grosses pelles bien •IIII- onces*
Dyamans rubis et thopaces*
Qui sont chieres en toutes places*
Cercles d'or coronnes affiches
Aniaux et* plusieurs joiaux riches.
Quant des joiaus et de l'avoir
Orent ce qu'en pourent avoir,
La pucelle met a raison 89
La dame et* dit: ,,Bien est saison
Huimès, ce croi je, del* aler,
Grant pieche a qu'oï dévaler
Lez genz de la chambre mon père,
Chascun s'est mis a son repère.
Comment la pucelle et sa
mestresse s'en fuient par
nuit pour le mal du conte.
Tuit dorment ceenz et sommeil-
lent."
A ces moz tantost s'apareillent,
•Il-cours sercos ont endossez.
Le pont passent et lez fossez,
A l'uis du jardin sont venuez,
Ouvert l'ont, dehors sont issuez.
Leurs mains lievent, de dieu se
saignent, 701
De tost aler pas* ne se faingnent.
La nuit fu moût noire et oscure,
Mez de tant fu bone aventure
Que moût estoit série et coie.
Vers la forest prennent leur voie.
Tant qu'entre -IL haiez entrèrent.
En ce couvert lors s'aresterent.
Arrière tornent le visage
Vers le chastel et le mennage;
Le cuer leur faut pasmeez chient.
Au revenir en*TI- s'assient.
— 23
745
N'a pas -II- jours qu(e)' ère assez
riche
Pour avoir le duc d'Osteriche
Ou le filz au roy d'Alemaigne
Ou pour le conte de Bretaingne
Ou pour le conte de Bourgoingne
Celi d'Artois ou de Bouloigne,
J'avoie compaignie assez;
Or sont touz mes bons jours passez.
Fortune a sa roë tournée*. 53
Tout au dessous m'a en versée*.
La me foule, la me pressoire.
N'en puis issir, c'est chose voire.
Que ferai je lasse chetive?
Ne place a dieu que je plus vive
A tel deshonneur a tel honte,
Quant je qui sui fille de conte
Com famé essilliee* m'en fui!
Certes mal avisée fui, 62
Quant il me requist le* hontage,
Que tantost voiant* son visage
A mes TI- mainz ne me tuai.
Diex pour quoi tant atendu ai
Que ne me sui au cuer feriie
D'un coustel, ou d'unne maçiie
Ne me sui toute escervelee?
Ceste paine eiisse achevée.
He, quens d'Anjo de grant peris-
sance!* 71
A tort et a grant mescheance*
Me con\dent de vous départir,
A grant doleur a grant martir,
M'estuet dès or en avant \'i\Te,
Si n'en estes vous pas dehvTe;
Ainçois sai bien de vérité,
Grant duel avrés et grant pité,
Quant vous certainement savrez
Que ainsi perdue m'a\Tez;
781
Quar je sai bien certainement
Conques n'ama plus tendrement
Père enfant que vous moi* feïstes
Jusques a tant que vous cheï[s]tes
En ceste pensée maudite.
Je pri a dieu que il vous quite
Et vous pardoint cestui meffait
Qui touz vous senz rout et deffait.
Et ceste erreur du cuer vous chace
Et vous mecte en estât de grâce.""
Ainsi s'est plainte et dementee
Com famé ireuse et tormentee.
Moût ot la dame grant pité
Du sermon qu'elle ot recité.
,, Fille," fet elle ,,or est assez.
Vos cuers doit estre touz lassez
De doulouser et de plourer.
Nous poons* bien trop demourer.
Ne poons plus fere séjour*; 99
Quar nos verrons par temps le jour.
Il est folz qui trop s'asseûre;
Alons nous ent grant aleure.
Tant que soiens en la forest!
Par aventure ainsi ore est
Que li quens s'est esmerveilliez
Et sez serjanz* a es veilliez
Pour vous fere querre et sivir.
Alons, hastons nous de foïr!
Se nouz sommes si près ataintes,
Nous en soufferrons doleurs
maintes, 10
Et serons meneez arrière.
Or tost alons, ma fille chiere,
Querons T- lieu qui soit hors voie
Ou nul ne nous sache ne voie,
Si nous muçons, ainz qu'il
ajourne!"
A ces mos chascimne s'atoiune,
753 754 umgestellt
771 772 fehleji — 783 me
761 Comme f. essillié — 763 de — 764 devant —
798 porrons — 799 fefUt — 806 servans
24 —
817
Vers la forest s'en vont le cours.
Or leur envoit diox bon secours!
En la forest lors s'en entrèrent;
La ou plus dru le bois trouvèrent,
S'en vont par ronches par espines
Par esglentiers par desertines;
Tant sont par sez buissons aleez
Par desrubans et par valeez,
Que loinz furent de tous sentiers,
Dont s'asseïssent* volentiers; 26
Quar moût* estoient traveilliees.
Mes lez bestes sont csveilliées
Qui saillent et s'en vont bruiant.
Et celles s'en tornent fuiant
Qui toutes tremblent et f ormïent ;
Grant poor ont, mes mot ne dïcnt.
Ces ronches lez fièrent es crins.
Moût grant mal leur font leur*
escrins 34
Que en leur mainz portent
pendant ;
Quar, quant elles s'en vont fen-
dant
Parmi •!• hous ou unne ronche.
Le cuir des mains souvent lor
tronche ;
Quar fors gans de cerf pas n'avoi-
ent.
Et ces espines remportoient
Souvent de leurs robes partiez.
Tant par estoient esbahiez 42
Et pooreuses pour lez bestes
Aus grans denz aus cornes aus*
testes.
Tant ont couru, tant sont aleez,
Qu'en •!• val se* sont avaleez
Ou le bois fu et drus et fors,
848
La* se boutent a grant effors.
Et ne porcnt plus contrecter
Qu'il ne les convieigne arrester;
Quar toute lor failloit l'alaine,
La* se mucent a moût grant
paine.
Forment se prennent a douter
A orillier a escouter.
En tel poor la nuit passèrent,
Aine n'i dormirent ne clignèrent,
A l'aube du jour s'endormirent;
Mes •!' moût court dormir i firent*.
Li jours vint biaus, et l'aube
crieve, 59
Et puis aprez li solauz lieve.
La dame adonc ainsi parla:
,, Fille, gardons par cha par la.
Que nous ne soionz près de voie !
N'avons mestier que on nous voie."
Sente ne voie n'ont trovee
Qui de cors d'omme soit hentee,
C'une sente toute déserte
Moût obcure et moût acouverte.
Arrière vont a leur repaire,
A plourer prennent et a braire
Bassectement a vois série,
Et prient la virge Marie 72
Que de péril garder les veille;
De If'rmt'S la face leur mueille.
Lors commencha unne prière
La dame en iceste* menniere:
,,Sire, dex père pardurable
Tous puissans sage et véritable
Qui mains en sainte trinité
En* unne meismes deyté.
Qui de néant feïs la terre
Mer et* ciel et quanqu'il enserre,
826 s'assirent moût — 827 trop — 83ileur feJdt — 844 es — 846 s'en — 848
Et — 852 Et — 858 bien court somme dormirent — 876 icelle — 880 Et en
- 882 et fefUt
— 25 —
883
Qui feïs homme a ta samblance
Et li donnas senz et poissance
De desservir joie parfecte
Par la loy* que tu li as fecte,
S'il la veult tenir loialment,
Sire, qui veuz generaument
A chascun sa juste* desserte,
Soit pour gaaing ou soit* pour
perte, 90
Qui tant amas l'umain lignage.
Que pour li geter de servage
De l'anemi et de la mort
D'enfer qui mains a mis a mort
Ton propre filz ta sapïence
— Qui avec toi est unne essence
Et avec le saint esperite.
Si com* l'escripture recite, 98
Par qui* nos péchiez nos alieges —
Envoias de tes souvrains* sièges
Et feïs sa* divinité
Vestir de nostre humanité
En la vierge sens(?j fablement*
Sanz ce que nul corrumpement
En sentist la vierge honnoree
En cors n'en ame n'en pensée, —
De lui en Bethléem fu nez;
La fu dex a homme âunez, 08
Puis conversa entre lez hommes
•XXXII* ans, sicom lisommes,
Ensaigna nous* et sermonna,
Et maint bon example donna;
Miracle[s] fist tant et si belles,
Que nus honz n'avoit oï* telles,
Et tout a nostre ensaignement.
Moût s'en dolurent malement
Li* félon Juïf ypocrite
918
La ligniee de dieu maudite;
Adont faux tesmoins pourcha-
cierent
Qui en traïson l'acuserent
Devant le faux juge Pilate,
Que tout seiist il* leur barate
Et lor anvie et leur moleste.
Il juja* (a) faire leur requeste
Et pour sez mains laver fesoit
Entendant qu'il li desplesoit
Et que par li n'estoit ce mie.
Bien fu apperte ypocrisie, 28
Trop bien puet estre conneiie.
Quant l'uevre la parole argiie
Au mains si très appertement.
Pour ce en a il paiement,
Com de tel meffet doit venir;
Quar il en art sanz ja tenir.
Lors fu le sauveeur liez
Crachiez batus crucefiez
Pendus en la sainte balance
Férus au coste de la lance
Dont sanc et yaue ensemble
issirent. 39
Bien l'ont escript cil qui le virent
Comme gent pourveable et sage.
Et bien est voir leur tesmoignage.
Puis souffri mort et passion
Et fist nostre rédemption
En la crois engoisseusement
Pour nous mener a sauvcment.
Illec souffri mort par anvie;
Mes en morant nous mist en vie.
Sa mort occist la nostre mort
Dont nous estïens* pris et mort.
Et de* mort nous ressucita.
886 foy — 889 ch. selon sa — 890 soit fehlt — 898 Comme — 899 Parquoy
— 900 sergans - 901 la - 903 en enslambement( ?) — 911 N. e. — 914 veu — 917
Ces — 922 Que il sceiit toute — 924 N'y a — 950 In A -iens avxih zweisilbig, B hat
dafur estienmesvgl. Ver s 910, (B -ions) 91 S, 2141-42, 2594 ... — 951 De sa
26 —
952
Quant sez amis d'enfer gita
Ou gesoient plus dur qu'an* fers ;
Adonc fu bien robe enfers.
Tout ainsi convenoit il estre
Par l'ordenance au roy celestre
Qui juja qu'aussi com* par
l'omme,
Qui menja de la sure pomme
Dont nos fusmes tous aaciez,
Fusmes touz* en enfer sachiez
Et mort de la mort pardurable,
Estoit ce chose convenable* 62
Que pour avoir rédemption
Souffrist homs mort et passion.
Mes tant estoit grande l'offense
Que, si comme je croy et pense,
Purs* homs ne la peiist* pas
rendre,
Pour* ce convint il dieu descendre
De sez souvrains sièges des cieps
Dont nous estïens tous esciepx,
Et vesti nostre humanité, 71
Si com devant ai recité,
Pour miex celer ce* sacrement
Qui destruit nostre dampnement,
Que nel connelist* li deables
Qui nous tenoit en sez estables,*
Liez a doulereuse[s] treches
Ou tant souffrïens de destreces.
Certes bien furent esbahis, 79
Et bien se tindrent pour* traïs.
Ne se sorent comment déduire.
Quant leur enfer virent reluire
Et leur caverne ténébreuse
Qui onques mes ne fu joieuse
Resplandir de si grant clartez,
986
Il n'en pooient mes; car tés
Estoit* venus estre leur oste
Qui teniebres* esface et oste
Et toute obscurté enlumine
Par lez raiz de sa clarté fine.
Ostes ert il* droit a la lectre.
Il vint oster et non pas mectre,
Enfer en li moût* mal oste a;
Quar tous sez amis en osta 94
Et le[s] conduit droite la* voie
En son paradiz plain de joie
Ou tousjours vivront en leesce
Sans mal souffrir et sanz des-
tresce. —
Biau dous père, plain de pité,
Qui tant* amas virginité, 1000
Qui ta vierge mère saintime,
Quant pendiz enlacroishautime*
Ou tu souffris mort angoisseuse
Pour garder anssi com s'espeuse
Commandas a l'apostre vierge,
Si com est voirs, te requier je:
Par ta vertu par ta puissance
Deffent nos cors de mescheance
Et nous donne par ta franchise
Que corrumpue ne maumise 10
Ne puist estre ceste* pucelle!
Car tu sez que pour ce s'est elle
Mise en péril et en tel* paine
Pour soy garder entière et saine.
Sire, et ton -saint- angre nous
baille
Qui tousjours avecques nous aille
Et en tel païs nous conduie
Ou puissiens nostre povre vie
Em pès user en ton servise.
953 que — 957 qu'ainsy — 960 Et tretous - 962 feUt — 967 Puis;
peult — 968 Par — 973 m. cestuy saint — 975 n'en congnoit nés le deable — 976
son estable — 980 a — 987 Estoient — 988 la ténèbre — 991 fut — 993 moût
feUt - 995 la d. - 1000 moult - 1002 fehlt - 1011 celle - 1013 tel feUt
27 —
1020
Si com nostre entente i est mise !"
Quant s'oroison ot acomplie.
Si comme ci l'avez oïe,
Lors se lievent en leur estans.
Dist la dame: ,, Fille, or est tans
Que nous issienz de ce boscage,
Trop est ceste forest sauvage
D'ambes'II- pars dedens armeez*,
Aussi comme de -ir espeez*,
—Et nous sommes ci toutes seules —
Trop dout que* bestes qui ont
gueulez, 30
S'en leur receps seulez nous true-
vent
Et de corrous vers nous s'esmue-
vent.
Si com moût tost fere porront,
Toutes vives nos devorront.
Et si dit on, bien m'en souvient:
Qu'aprez touz deulz mengier
convient ,
Et nos n'avons vin ne vitaille,
Aler nos esconvient sanz faille,
A vile nos convient tourner.
Plus ne poons ci séjourner. 40
Alons la ou dex nous merra!*
S'il li plest, bien nous avenra.*
A tant se metent a la voie
Parmi la sentelecte coie;
Mes ne sevent quel part lez
mainne.
Hors du bois vindrent a grant
painne,
Grant poor ont, moût s'esbahi-
rent,*
Quant lez chans et la vile virent;*
1049
Ne sevent quel chemin tenir.
Ne nuUi ne voient venir
A qui le puissent demander.
Lors se vont a dieu commander
Et si s'en vont a l'aventure
Tout costoiant la couverture*
De grans haiez qui la estoient,
Grant pieche vont qu'âme ne
voient 56
Et que d'ame ne sont veiiez.*
Tant qu'a* T- hamel sont venuez*.
Pourpensent eulz que n'iront mie*
En meson de herbergerie* 60
Que par fortune ne s'i fiere*
Aucun message qui lez quiere*;
Quar trop mal bailliez seroient.
Unne anciane famé voient
Séant a son huis toute seule,
Sa maison n'estoit pas de teule,
Ainçois estoit d'estrain couverte;
Bien i sembloit avoir* poverte.
Vers li vont, si l'ont saluée; 69
La bone famé s'est levée.
Moût humblement lez resalue*,
Et celles* de plaine venue
En la meson celle se boutent
Sanz pluz dire; quar trop se
doutent
D'estre sivïez ou veiiez;
Pour ce ne veulent estre es ruez.
La bonne famé ont apelee, 77
Et moût doucement l'ont priée
Que de son pain leur vende ou
doigne ;
Quar de mengier ont grant
besoigre.
1027 1028 fehlen - 1030 ces - 1041 1042 fehlen - 1047 1048 jehlen -
1054 jehlt — 1057 1058 umgesteUt; 1057 Sans estre d'ame apercheùes — 1058
Jusqu'à — 1059 1060 stehen vor 1057 — 1061 1062 fehlen — 1068 Trésbien s.
estre — 1071 Et celle tantost les salue — 1072 elles
- 28 -
1081
La preude famé lez rcsgardc
Et dit: , .Certes*, foie musarde
Et plaine de diirté seroit
Qui son pain vous refuseroit;
Ouar bien sai, pas ne truandez,
Comment* que mon pain deman-
dez, 86
Ainz estes, si com je devine,*
De grant lieu etdefrance orine.*
Bien le* semble a vostre viaire
Qui tant est douz et débonnaire;
Et vo simple contenement
Monstre certain ensaignement
Que de haut lieu estes estrecte,
S'avoir dévoie grant souffrecte
Fain aus dens et au cuer mesaise.
Se ceenz a riens qui* vous plaise,
Vous Tarez tout a bonne chiere,
Se la chose ert -X- tamps plus
chiere."
Comment la pucelle et sa
mestresse vindrent a •!• ha-
mel et trouvèrent unne
vielle famé a qui il deman-
dent de son pain.
Sa huche oeuvre, son pain li
baille; 99
Mes il n'estoit mie sanz paille,
Ainz ert dur et noir et* moysi.
Quant la pucelle l'a choisi,
Forment en son cuer se démente
Et dit souvent: ,, Lasse dolente!
Tel vie pas apris n'a voie.
Quant je chiez mon père mennoie,
Mes viandes chieres et fines
Chapons en rost oisons gelines
1109
Cynncs paons perdris fesanz
Hérons butors qui sont plesanz
Et venoisons de maintes guisez
A chiens courans par force prises,
Cers dains connins senglers
sauvages
Qui habitent en ces bocages
Et toute bonne venoison;
Poissons ravoie j'a* foison 16
Des meilleurs de tout le païs,
Esturjons saumons et plaïs
Congres gournars et grans morues
Tumbes rouges et grans barbues
Maqueriaux gras et gros mellens
Et harens frès et espellens 22
Sartres grâces mullès et solles
Brèmes et bescues* et molles;
J'avoie de maintes meunières
Poissons d'estans et de rivières,
Atornez chascun par grant cure*
Selonc son droit et sa nature
A poivre a sausse kameline;
J'av^oie lus en galentine 30
Grossez lemproiez a ce mesmes
Bars et carpes gardons et bresmes.
Appareilliez en autre[s] guisez*
Turtres ravoie en pas te misez,
Lez dars lez vendoisez rostiez
En verjus de grain tooillies 36
Et grosses anguilles em paste
Autre foiz roustïez en haste,
Et les gros bequès* chaudumés.
Si com il sont acoustumez.
Des keus qui sevent lez sentances
De l'atorncr; j'avoie tances
Que en appelé renversées;
1082 Celle - 1086 Combien - 1087 1088 fehlen - 1089 le fchU -
1096 qu'il — 1101 estoit noir et tout — 1116 a — 1124 Bamues et becques {vgl.
Anm. Hist. Litt. XXXI p. 327) — 1127 p. manière — 1133 autre guise: mise
- 1139 Eté. b. en
- 29 -
1144
J'avoie gauffres et oubleez
Gouieres tartes flaonciaus*
Pipesfarses a grans monciaus*
Pommes d'espices darioles*
Crespines bingnès et ruissoles*;
Si* bevoie vins precïeus
Pyment claré delicïeus 50
Cychouandes rosez florez
Vins de Gascoigne colourez
De Montpellier et de Rochelle
Vin de Gamace et de Castelle
Vin de Biaune et* de Saint —
Poursain
Que riche gent tiennent pour sain
D'Auçuerre* d'Anjo d'Orlenois*
De Gastinois de* Leonnois 58
De Biauvoisin de* Saint- Jouen;
Touz ceulz n'arai je mes* ouen,
Ainz bevrai yaue a guise double
Unne fois clere autre*f oiz trouble. ' '
Quant assez ot plaint et ploré
La pucelle au vis colouré
•!• morselet du pain a pris;
Qu'elle n'avoit pas tel apris,
Si en menja -I- moût* petit, 67
Comment qu'elle eiist appétit
De plus mengier, se chose eiist
Qui plus a mengier li pleiist.
La dame d'autre part seoit
Qui tel digner pas n'agreoit,
Toutevoiez d'unne piececte
De pain fist unne soupelecte
En l'iaue et menjat a grant paine;
Quar grant famine la demaine.
Après de l'iaue clere burent,
Autrement dignces ne furent,
1179
Ainz s'en passent en tel menniere.
La pucelle trait s'aumoniere,
•I- florin a l'ostesse donne
Et puis si li prie et sermonne,
S'aucun veoit qui lez queïst
Que d'elles rienz ne li deïst.
Moût lez a celle* asseiireez
Que par li* n'ierent accuseez;
Puis s'est tantost agenoillié,
A jointes mains face mouillié
Lez mercie de leur bonté 89
Et dist, qu'or a le mont monté;
Quar en richesce est en* joie.
A tant se mectent a la voie
Lez «II- compaignes esgareez
Et firent tant par leur journe[e]z.
Que d'Orlienz choisirent lez tours.
Tous leurs gistes ne leur destours
Ne leur poors* ne leur souffrectes
Ne vous seront or* pas retraites.
Trop i convendroit séjourner,
Si porroit a annui torner, 1200
Pour ce briément m'en passerai;
Quar bien ailleurs a penser ai.
Mes en la vile s'en entrèrent,
Unne vielle famé encontrerent
Qui aportoit sa soustenance
Du marchié. La dame s'avance
Et la famé a a raison mise
Et dit: ,,Dame, par grant fran-
chise, 208
Dites moi — et ne vous ennuit ! — :
Nous herbergerez vous ennuit
Moi et ma fille seulement
En vostre hostel seurement ?
Quar preude famé samblez estre
1145 1146 nach 1148 — 1147 1148 umgestellt — 1149 Et — 1154 Grenasce
— 1155 et feUt — 1157 D'Ostriche; d'Orleannois — 1158 et — 1159 et de —
1160 jamais — 1162 l'autre — 1167 moût fehlt — 1185 M. a celles — 1186 elle
— 1191 est et en — 1197 paour — 1198 seroient —
30 -
1214
A vostre port et a vostre estre,
Et nous -II- famés seules* sommes
Qui n'avons ne serjans ne hommes
Oui vieignent avec nous ensamble,
Et pour ce pas bon ne nous samble
De herbergier en grant hostel;
Quar aucun penseroit tost el
Que bien, pour ce que sommes seu-
les,
Et moût fet bon mauveses gueules
Estouper par sa bonne garde."
La preude famé lez resgarde
Et dit: „Dame, vostre requeste
Est, ce m'est vis, juste et honneste,
Et moût biau fere le savez;
Si vous di que l'ostel avez 28
Tel comme dex le m'a preste;
Mes il n'est pas bien* apresté
De maintenir herbergerie;
C'un seul enfant n'ai de mesnie.
Si n'ai pas — ne vous i fïez! —
Dras de lin largez déliez
Mez de chanvre gros et estrois;
On n'aroit pas -X- sous des -III-.
Je n'ai pas couvertures grisez
Ne vaires a la perche misez
Ne coustes que -II-; ce sarez:
Sus l'unne gis et l'autre arez
Et •!• tapit tel com je l'ai."
La bonne dame sanz délai 42
Moût courtoisement len mercie
Et li dist: ,, Belle douce amie.
Autre chose ne requérons;
Puis qu'en l'ostel seiir serons.
Que ne douterons vilenie,
Meillor hostel ne volons mie.
Nous ne querons pas lez dclis
De vins de viandes de lis."
1251
,,0r venez dont a bon eiir!
Quar hostel arez vous seiir.
Vous n'i avrez noise ne tence.
L'autre prenez en pacïence!"
A tant a son hostel lez maine
La bonne famé, et moût se paine
D'elles* (a)aisier et honnorer.
Bien lor fu avenu d'ovrer; 58
Quar bien prez furent de l'iglyse
Pour aler oïr le servise.
Quant a l'ostel furent venuez.
Moût simplement se sont tenuez.
L'ostesse les mist a rràson
Et dit: ,,0r estes en meson,
•I- petit vous reposerez
Et puis après si mengerez
De tiex biens comme nos arons.
Et soiez asseiir*! Quar hons 68
Nus qui vive ne qui sanc porte
Ne passa mon sueil ne* ma porte
Onques, puis que fu trespassez
Mon mari, -IIII- anz a passez.
Donc, se bien voulez estre coiez,
Vous porrez ici toutevoiez
Moût paisiblement demourer.
Et se vous savez labourer 76
D'aucun* ouvrage ou de chose
Dont aidier vous puisse ne ose
Ne faire chose qui vous plaise,
Volentiers vous en ferai aise;
Quar foy que doy au roy celestre,
Trop bien semblez de grant lieu
estre.
Si croi que sanz cause n'est mie
Qu'estes a gent si escharie.
Pour ce volentiers demandasse
Dont vous estez et, se j'osasse,
De quel gent, ne quel errement
I
1215preudes femmes — 1230 beau — 1267 A: D'eux — 1268 asseures
1270 Ne enterra ja en — 1277 D'aucunne
31 —
1288
Vous iet aler si fectement.
S'il vous plest, dont si le me dites !
Se non, par tant en estes quites ;
Quar n'est pas bon de* trop en-
querre.
Ja n'en arez* contemps ne guerre
A moy du taire ne du dire."
Celles n'ourent* talent de rire,
Quant on ramentoit leur besoigne ;
Muer ne veult que ne respoigne
La dame, mes non pas le voir.
Lors dit: ,,Dame, sanz décevoir
Volen tiers en dirai partie, 99
Ainz que de ci soie partie.
Gentilz famés som, c'est la voire.
Mes povres, c'est chose noctoire;
Et si n'a gueres qu'estions
Riches de grans possessions
De deniers de mennoirs de terre;
Mes •!• mauves hons nous vint
guerre
Qui par* force et son haucage
Vouloit avoir a mariage 308
Ma fille que vous ci veez;
Et pour ce que li fu veez
Son plesir, si* nos essilla.
Et ainsi moi et ma fille a
Hors de nostre terres geteez;
Mez au mainz sommes respiteez,
Que de nous n'a pas son vouloir,
C'est ce qui plus le fet douloir.
Si amons miex vivre en poverte
Et a andurer nostre perte
Qu'a son vouloir nos cors tenist."
De sez paroUes tost s'en ist
La bonne famé qui bien pense
Que celle pas ne li retense
1323
Le voir comment l'afaire va.
A tant se* tint et se leva,
Unne tablecte a aprestee.
Tel viande comme* prestee
Li avoit diex li* aporta
Et doucement lez* enorta
De prendre -I- poi de la viande.
Mez s'aucun me fesoit demande,
Quiex mes* ne quans elles men-
gerent, 31
Je di que pois reschaufez ierent
Du jour devant et puis des oez;
Maie viande iert* a leur oez
Du pain noir et de l'iaue plate.
Fortune mie ne les flate*
Qui a ce point lez a meneez.
De ce biau digner sont le veez,
Pourpensent eulz qu'elles feront,
Dient que soie achèteront
Fraimes aspeez or touelles, 41
Et si feront des oevres telles,
Comme se vent fere de soie.
Ne veulent pas que on lez voie
Oiseusez estre ne faintices;
Quar oiseusetez a trait viches.
Lors ont prïé sanz demouranche
A l'ostesse qu'elle s'avance
Et tout ce aceter leur voise.
Elle* respont comme courtoise:
,, Certes g'irai moût volentiers; 51
Ainz que passen t *• II • j ours entiers,
Arez quanqu'avez demandé,
Puis que le m'avez commandé."
Assez li baillierent monnoie;
Et celle se met* a la voie,
Jusqu'au merciers* ne s'arresta.
De toutes* soiez acheta
1291 d'en- 1292 ayés - 1294 n'ont- 1307 p. la- 131111- 1324s'en —
1326 Telle v. que - 1327 leur - 1328 leur - 1331 Quelz - 1334 fut - 1336 fehlt
- 1350 Celle - 1352 passe — 1356 s'est mise - 1357 marchié — 1358 bonnes
— su-
isse
Unne canti(c)té de chascune
Soie ardent jaune* blance brune
Vert ynde vermeille tenvee
Et touelles; puis est alee
Au charpentier lez fraimes faire
Et lez espeez, tout l'afaire
A bien pourquis et pourchacié;
Tant a aie, tant a chercié
Que sa besoigne a achevée.
A l'ostel s'en est retournée
A tout ce qu'acheté avoit;
Et quant la pucelle la voit* 70
Qu'elle revient si bien garnie,
Bon gré len seit, moût len
merchie.
Chascune an a joie mené.
Leur ouvrouer ont apresté
Et se mectent a faire ouvrage
Chascunne selonc son courage.
Si en font de maintes mennieres;
Quar moût en sont bonnes ouv-
rières.
Mes quant par jor ouvré avoient,
Par nuit oiseusez pas n'estoient;
Ainçois quant avoient veillié
A leur labour et traveillié
Et qu'eure estoit de repos prendre,
Adonques aloient entendre
A dieu loër et gracïer
Et servir et merci crïer*; 86
Non pas suz cousins ne siizcoustes.
Sus leur genous et sus leiu: coustes.
De la nuit la plus grant partie
Despendoient en celle vie
En oroisons en pleurs en ve[i]lles.
Si qu'an avoit moût grans mer-
veilles
La preude famé leur ostesse.
1360 jaune fehlt - 1370 fehlt -
je me — 1419 De —
1394
Au matin aloient a* messe,
Si tost com on ouvroit l'iglise.
Et ooient tout le servise
Devostement com famés sages,
Puis raloient a leur ouvrages.
Ainsi menoient leur afaire.
Mes or* est tems que je* repaire
A vous conter apertement
L'estat et le gouvernement
Du conte qui si grant actente
Ad a complir sa foie entente.
Celle nuit ne dormi pas toute,
Mez tous jours resgarde et escoute
Que il peiist veoir le jour; 407
Adont se lieve sanz séjour.
Parmi le chastel s'ezbanie
A moût petite compaignie.
Tout frit et art en sa pensée;
Moût li ennuie et desagree.
Et moût li point et moût li grieve
Que sa fille plus tost ne lieve.
Devant sa chambre va passant
Et ourdoiant et rapassant
Savoir, s'aucunne damoisele
Veïst qui li deïst nouvelle
Du* lever sa fille la gente. 19
Forment l'aguillonne et tormente
L'anemi pour li enlacier
Et parfectement embracier,
Tant la fet aler et venir
Qu'il ne s'est plus peu tenir.
En la chambre entre sanz plus
dire.
Quant lez dames voient leur sire,
Chascunne s'en est esbahie;
Quar acoustumé n 'estoit mie
De venir a celle heure la.
Unne en vit, tantost l'apela
1386 prier — 1394 a la - 1400 or fehlt ;
— 33
1431
Et puis si l'a aresonnee:
,, Qu'est ce," fet il ,, n'est pas levée
Ma fille? G 'en ai grant merveille ;
C'aucune* de vous ne* l'esveille,
Tant dormir la porroit grever.
Alez, si la fectes lever!
Quar ja s'esploite la journée,
Et si est ja prime sonnée.
Bien sai* que grant bien li fera.
Et quant aprestee sera,
Si se* voit •!• poi esbatant 41
Par ces vergiers et celé a tant."
Comment le conte fet hur-
ter a l'uis de la chambre sa
fille pour li esveiller mes
nuli ne li respondi adonques
il hurta i(l).
A l'uis va hurter bêlement:
,,Hurtez" fet il ,,hardïement!
Et s'elle rienz vous en demande,
Dites que je le vous commande !"
Lors hurta plus fort derechief,
Mez leens n'ot ne pié ne chief
Mueve pour chose qu'ele face;
Dont* vient li quens sanz point
d'espasse, 50
A l'uis hurte du pié* forment.
,,Oncques mes ne la vi dorment
Si fort," ce dit la damoiselle.
,,Par aventure" ce dist elle
,,Est elle en ce vergier alee
Li et la dame a gent privée."
Li quens respont: ,,Ce puet bien
estre."
Lors s'en va a unne fenestre
Dont en veoit plenierement
Tout le vergier entièrement,
1461
Arrière et avant* regarde;
Mez ne si* seit si prendre garde
Que la puit veoir. Lors s'en tome
Vers le jardin, plus n'i séjourne,
Querre la veult diligenment.
Vers la chambre vient erranment
Ou encore trouver la cuide;
Mez elle a* joué d'une voide. 68
Lors va tout le jardin cerchier,
N'i lesse anglet a recerchier;
L'uisset du jardin ouvert trueve.
,,Las," fet il ,,vez ci droite prueve
Que ma douce fille ai perdue!
Par ce postiz s'en est issue."
Adont fist sa gent apeler
Et lez chevaus fist enseller, 76
Sa gent envoyé et sez messages:
,,Par cez chemins par ces bocages
Gardez," fet il ,,nus ne s'i*faigne!
Mez fectes tant, qu'il ne remaigne
Chemin ne borde ne taverne
Ne repo[s]taille ne caverne
A 'XX- liuez tout ci entour
En forteresce ne en tour.
Que vous par trestout* ne cerchiez
Et enquerez et encerchiez, 86
Se ma fille porrez trouver!
Vous ne porrez chose rouver
Que puisse faire bonnement
Que celi n'ait entièrement
Qui la me porra ramener;
Quar je me dout de forsener.
Se je ne l'ai delivrement."
Lors queurt chascun apertement*
Leurs chemins partout volentiers,
Non pas tant seulement en tiers ( !),
Mez em plus de XII partiez
1434 Aucunne; sy — 1439 croy — 1441 s'en — 1450 Lors — 1451 du
tiet hurter - 1461 Av. et arr. — 1462 il ne - 1468 a fehlt — 1479 s'en - 1485
pout partout — 1494 hastivement
3
— 34 —
1498
Tost ont leurs voiez accueilliez.*
Li •!• prent le chemin a destre,
Li autre le prent a senestre,
Li tiers le moien entreprent,
Et li quars le* autre (s) reprent.
Par toute la terre s'espandent,
N'encontrent nul qu'il* ne deman-
dent
S'en aucun hostel ont trouve[e]z
Ou par aventure encontreez
•II- famés seules en leur voie.
Chascun respont: ,,Se diex me
voie, 08
Je ne vous en sai rienz a* dire."
Dont n'i a* cil qui n'ait grant ire.
Partout quierent, partout se bou-
tent,
Partout orillent et escoutent;
Meson ne celier n'i demeure
Que* n'aillent dessouz et desseure
Quierent toute celle semaine;
Mes perdu ont toute leur paine,
Et en quanqu'il ont enquesté,
Nulle chose n'i ont* trouvé; 18
Quar n'a talent d'ilecques estre,
Râler s'en puéent* a leur mestre.
Tout ont ourdi, tout ont ceû
Et partout gardé et veii,
N'i ont lessié chastel ne tour.
Adont se mistrent au retour.
A leur mestre viennent arrière
L'un après l'autre a mate chiere.
Quant li quens ne puet rienz oïr
De sa fille, nus esjoir
Ne le peiist* en nulle guise,
De maut aient enfle et atise.
1531
Sa compaignie lesse toute.
Tout seul en sa chambre se boute,
Adont mellencolie et pense.
Et tout seul recorde et retense,
Com s'entente li est lointaine.
,,Halaz,"* dist il,, de maleestraine
M'a dex en ce siècle* estrené.
Mex me venist non estre né, 38
Que recouvrer si grosse perte
Com ma fille sanz sa desserte*;
Quar bien voi que je ra[i] perdue;
Poi s'en faut que je ne* me tue."
Adont sez chevaliers apelle,
Dire leur voudra la querelle
Et compter tout appertement
Tout le procès et l'errement
Par quoi sa fille a adirée.
Dit que plus ne sera celée
L'erreur la follie et l'outrage
Qu'anemis li mist en courage.
A luy s'en viennent tous ensamble :
,, Seigneurs," dit il ,,si com moi*
semble, 52
Perdue ai ma fille la* gente
A tousjours; mes telle est m'en-
tente,
Ma besoigne va mal a point.
Quant de recouvrir n'y a point*;
Mes je veil que chascun connoisse
Que cest ennui et ceste angoisse
Et ceste grant mésaventure
Viennent touz par ma forfecture."
Adont tout Ferrement leur conte,
Si com l'avez oï au compte.
Et puis se prent a tourmenter
A doulouser a dementer:
1498 fehlt — 1502 A M. B li — 1504 qui - 1509 scaroye riens —
1510 il n'a — 1514 Qu'ilz - 1518 ont fehlt — 1520 peûssent — 1529 se pooit
- 1536 Ha - 1537 jour - 1540 Comme m. f. sans d. - 1542 ne fehlt- 1552
me — 1553 la fehlt — 1556 fehlt in A
— 35
1565
„Dex," dist il ,,tant sui mal bailli,
Tant m'ont li maufé asailli,
Quant si m'ont fet ma fille perdre !
N'est nus qui me peust esterdre
De mort; quar bien l'ai deservie.
Certes bien doi haïr ma vie,
Puisque j'ai ma fille perdue
Qui tant estoit de grant value.
C'est ce qui plus me desconforte
Que je croi bien qu'elle soit morte ;
Quar mesaise n'a pas aprise."
Quant parlé ot en ceste guise,
Sez chevaliers le reconfortent
Et si li prient et enortent 78
Que il pas si* ne se confonde;
,,Quar s'uns hons perdoit tout le
monde,
Si se doit il ferme tenir
Contre tout mal qui puet venir.
Se vous vostre pechié sentez.
Confessez vous et repentez
Et priez dieu que par sa grâce
De vous péchiez pardon vous face !
Prïez le tant, que il vous oie!*
Il vous avra tost mis a voie* 88
A son plesir et tiex nouveles
Vous donra qui vous seront bêles."
,, Belles?" dit il ,,com sera ce
Que nulz bonne nouvelle en face ?
N'est hons qui nouvelles m'en die
Qui bonne soit, quant n'est en vie.
Mes tout fust il que je l'eiisse
Perdue, mes que je* seiisse
Qu'elle vesquist, encor peiist
Avenir que ma terre eûst
Puis ma mort que j'ai esp[er]ance
Qu'il* vendroit prendre s'esche-
ance,
1579 si feMt - 1587 1588 fehlen
fisse p. la — 1627 vengement — 1632 Ne
1601
Quant ma mort sa voit vraiement,
Certes ce fust prouchainement ;
Quar je ne puis longuement vivre
Si fust de son essil délivre."
Lors dïent: ,,Sire, or est assez.
Plus cortoisement vous passez!
Vous vouz dolousez a oustrage!
Il n'afiert pas, ce dit le sage.
Que hons qui a senz ne raison
Change chiere en nule saison,
Ne que pour grant bien joie face.
Ne pour grant mal tritesce em-
brace ;
Ainz doit tout prendre a une
chiere. 13
N'estes pas hons a qui afiere
A vous ainsi desconforter;
Ainz devez coiement porter
Vostre meschief et estre estable.
Ja est piech'a mise la table.
Venez, sire! Si mengerez
Et •!• poi vous esbaterez!"
,,Mengier," dist il , .c'est sanz
mengier ;
Quar je me veil de moi vengier
Selonc ce qu'a moi ai forfet.
S'aucun m'eiist fet cel forfet.
Et je l'eusse en ma bailh'e.
Je li feïsse perdre* vie; 26
Et tretout autel jugement*
Ferai je de moi vraiement;
Quar jamais pour nul qui m'en
prie
Ne mengerai de pain bouchie,
N'autre mengier comment qu'il
voise,
Ne ne bevroi* vin ne chervoise.
Alez mengier, soiez tout aise!
- 1596 je le s. - 1600 Qu'elle - 1626
buveray
3*
— 36 —
1634
Rienz ne verre mes qui me plaise."
Ne le pevent tant tarïer
Sermonner ne merci prïer
Que mengier veille n'estre en joie.
Cliascun de pitié en lermoie;
Toutes voiez s'en vont en sale,
Chascun fesant chiere moût maie ;
N'i a ne geu ne ris ne teste,
Chascun tient encline la teste,
Et sont dolens et maz et* tri[sjtes
Que genz si dolenz ne veïstez.
Comment le conte d'Anjou
muert de duel pour ceu
qu'il ot perdue sa fille.
A moût petit *mengier se tien-
nent, 45
A leur seigneur tantost reviennent.
Si* l'ont trouvé s esperdu,*
Qu'il out ja tout le senz perdu.*
Lors li recommencent* a dire
Qu'en li [ne] preigne si grant ire.
Que d'estre fol n'ait le renon.
Cilz ne respont ne o ne non
Qui a ja l'entente perdue;
Pour chose c'on die n'argue;
Ne leur* respont ne ne parole,
Ja a perdue la parolle; 56
Toz esperduz et sancmerlez,
La mort li vient a grant eslez.
Mengier ne veult ne pain ne paste ;
En son lit le portent en haste.
La mort vient qiii tout mort et
point.
De son fort aguillon le point
De destresce le fet estendre
Et en estendant l'ame rendre.
Or li veille estre débonnaire
1666
Cil* qui tout fist et puet deffaire !*
Mors est li quens ; grant duel de-
mainent.
De li honnourer moût se painent,
Son frère envoient tantost querre.
Richement le fist mectre en terre,
Puis a recheii lez hommages
De ceus qui ont lez seignorages
Qui du conte estoient tenus,
Puis est a Orlienz revenus.* 74
Grant duel demainne de sa perte
Oui est si clere et si apperte;
Non pas unne mes «II- ensemble,
Chascunne assez grant, ce me
semble.
L'une est de son frère le conte
Qui pour le pechié et la honte
Qu'a* sa propre fille queroit.
Qui de raison pas n'aferoit, 82
Hors du païs et de sa terre
L'avoit fet aler son pain querre,
Dont il ot duel si grant eii.
Quant il se vit si deceii.
Qu'il en est mort de mort amere;
Il amast miex c'onques de mère
Ne fust nez, qu'avoir perte tele.
L'autre si fu de la pucelle 90
Sa nieche qu'il cuide a* perdue.
De grant duel tressaut et tressue,
Toute voiez fet* chanter messez,
1 1 fet grans donz et grans promesses
A religions a* yglises
Et fait faire moût* biaus ser visez
Pour l'ame du devant dit conte.
Or vous veil retourner mon conte
A nos -II- gentilz essillieez
Que je ay a Orlienz lessieez
1643 moult dolans et moult — 1645 Moult p. au — 1647 1648 umgestellt
— 1647 Et -1649 recommencherent - 1655 ne — 1666 Celluy; faire - 1674
venus - 1681 Oui - 1691 avoir - 1693 fet il - 1695 et — 1696 mains
37 —
1701
Pesant oevres d'or et de soie.
Moût démenèrent vie coie
Et necte, com* devant est dit.
N'i a ne meffet ne mesdit,
N'issent en* places ne en ruez.
Ne nus ne lez a la vêtiez,
Fors seulement leur bonne ostesse.
Tant qu'il* avint qu'après la
messe
•I- jour en esté -III- ou -IIII-
Fiulz de bourjois pour eulz es-
batre 10
Prez de l'ostel ou elles ierent*
Le gieu de bonde* commen-
cierent*.
L'un fiert l'estuef, l'autre rachace
Chascun pour faire bonne chace* ;
Assez jouèrent longuement.* 15
Estez vous que l'un droitement*
En la meson ou elles furent
Péri l'estuef! Lors i coururent
Pour leur estuef ravoir arriéres*;
Et quant il virent (lez) cez ouv-
rières* 20
Dont l'unne avoit biauté si grande,
Li •!• a la dame demande
Dont elle est et de quiex gent née.
Elle respont comme senee:
,,Sire, -II- povres famés sommes
Qui n'avons pas d'avoir grans
sommes, 26
Et nous vivons de ce mestier;
D'en* plus savoir n'avez mestier."
Ester lessierent a itant*;
Mes forment se vont délitant
1731
En resgarder la biauté fine
Du cors a la joenne meschine
Et cuident bien que pour monnoie
A leur vouloir baillier se doie;
Si n'i ont il veti nul signe
Qu'estre ne doie bonne et digne,*
N'a ce ne sont pas si penser;
Quar vous devez pour voir penser,
Endementres qu'il la remirent,
Onques n'aperchurent* ne virent
Que vers l'un d'eulz levast la
chiere. 41
Lors se traient •!• poi arrière
Et vont conseillant touz ensemble,
Et dit chiascun d'eulz: ,,I1 me
semble
Tel biauté ne fu mes veue.
Dex, qui la porroit tenir nue
En T* biau lit a son vouloir.
Nus maux ne li feroit douloir.
Je voudroie qu'il li pleust
A moi ce faire, et il m'etist
Cousté •!• joujau de XX livres."
,,Taisiez!"dit l'autre ,, Estez vous
yvres ? 52
Je ne croiroie en nulle guis(s)e
Que pour rienz voulsist estre mise
A tel pechié ne a tel honte;
C'est chose qui a rienz ne monte."
Dist* l'autre: ,,G'i essaierai*
Quele response i trouverai.
Bien croi que elle* se demaine
Par celle vielle qui la maine,
Ou sa fille est par aventure.
De li veil savoir a droiture.
1703 comme — 1705 n'en — 1708 Quant il — 1711 1712 umgestellt —
1712 boule — 1714 G. Paris nimmt eine Liicke nach V. 1714 an, vgl. Hist. Litt.
p. 329 Anm.; dièse Annahme erscheint mir jedoch durchaus unnotig — 1715 1716
fefden — 1719 arrière: 1720 celle ouvrière — 1728 A: Du — 1729 E. les 1. a tant
— 1736 fine — 1740 ne p. — 1757 Se d. . . assairay — 1759 celle
— 38 —
1763
Se porrai venir a m'entente."
A li s'en va, forment la tente
Par promessez et par prières,
Promet texuz et aumonieres
Pliclionz robes deniers grant masse.
La dame dit: ,,Tropmiex amasse,
S'il vous pleiist, biau très douz
sire, 69
Que vous souffrissiez de ce dire,
Ne sommes pas de tel afaire.
Par Jhesucrys le débonnaire
Je voudroie miex estre morte."
Assez la prie, assez l'enorte,
Mez il n'i pot rienz conquester.
A itant la lessa ester
Et s'en va parler a l'ostesse,
De robe li a fet promesse,
Mez que son marchié li pourchace.
,,Sire, sauvé soit vostre grâce!"
Dit elle ,,Ja n'en parlerai.
Ne parolle n'en porterai;
Quar je connois si bien leur estre;
Par le glorïeus roy celestre 84
Miex voudroient estre enfoiez.
De leur païz sont afoiez.
Ce vous di je bien sanz mentir;
Quar ne vouloient consentir
Ceste chose a -I- poissant homme.
Ainchoiz fuiroient jusqu'à Romme,
Qu'eles consentissent tel chose
Par l'ame qui en moi repose."
Dit li variez: ,,Vous li direz.
Ou vous vous en repentirez.
Et elles, s'elles ne l'acordent,
Ne cuident il qu'ainsi m'estordent !
Je la prendroie avant a force,
Si n'aroit vaillant unne estorce
De moi, quant je Tarai eue
1803 que - 1805 A: Et - 1809 comme
que vous ayés vergongne — 1832 A
1800
Et avec moi assez tenue."
A tant s'en vont cil bacheler;
Mez l'ostesse ne veult celer
Lez menaches qu'il* li ont fectes,
Bien lez a dites et retraites.
A* la. dame et [a] la pucelle 05
Moût leur desplest ceste nouvelle ;
A l'ostesse enquierent conseil,
Elle respont: ,,Je vous conseil
D'aler si tost, com vous*porrez;
Quar tant plus ici demorrez,
Tant plus arez a eulz fort guerre.
Je vous lo que vous ailliez* querre
Ailleurs bien loing vostre besoigne ;
Sage est qui du péril s'esloigne*.
Ainsi vous aront adireez." 15
A ces moz se sont atireez,
Leur menues chosetes pristrent
Et dedens leur escrins lez mistrent ;
Puis leur ostesse adieu comman-
dent
Et moût a li se recommandent,
Que pour eulz veille dieu prier
Que il les veille deslïer
De ces paines hastivement.
Lors paient leur herbergement,
De bons florins li ont donné
Et le seurplus habandonné
Que tout a son plesir en praigne.
Ne veulent pas qu'ele se plaigne
Que largement ne soit paiee
Et a son plesir agraee 30
De son ostage et de sa painne.
De* leur partir grant duel de-
mainne.
Comment la pucelle et sa
mestresse se partent d'Or-
liens pour lez joeurs de
1812 aies — 1814 Avant
-^ 39 -
1833
bonde et lez convoie leur
ostesse.
A tant se metent a la voie;
Leur bonne ostesse les convoie
Vers Lorriz le chemin ferré.
Quant •!• petit orent erré,
L'ostesse ont adieu commandée,
Et celle s'en est retournée
Plorant et priant humblement
Que dex les gart d'encombrement.
A l'ostel vint toute esploree;
Mes n'ot pas fet grant demoree
Que le valet vit revenir
Qui voudroit la jone tenir.
Entrez est chiez la bonne dame:
„ Qu'est ce," dist il ,,ou est la famé
Que j 'a voie ceenz veiie?" 47
,,Ne sai, sire, qu'est devenue,"
Dist l'ostesse ,,se dex me voie;
Mes hui matin pristrent leur voie,*
Ne ne sai de quel part alerent*
Fors que devers Clari*(?)tournerent,
Je ne vous en sai plus que dire;
Mes je croi bien qu'il orent ire
Hier de ce que si les pressastes
Et avec ce lez menaçastes." 56
Cil voit: failli a* a s'entence;
Forment se corouce et tormente ;*
Ou li soit bel ou li desplaise,
11 soufferra ceste mesaise.
Or s'en vont et ne leur chaut ou
Ou vers Touraine ou vers Poitou,
Ne sevent auquel assener,
Fors ou dieu lez voudra mener
En qui garde se commandèrent*.
Mez vers Lorriz s'acheminèrent;
1867
Tant qu'en la forest sont entrées,
A unne croiz sont arresleez
Ou plusieurs chemins se forchoient,
La nuit forment aprocbier voient
Et si ne sorent, combien* dure
La forest, ne s'ans nuit obscure
Trouveront lieu ou reposer
Doient seiirement oser.*
Desconforteez sont assises, 75
Démentent eulz* en maintes guisez
Et prient dieu qui tout avoie
Que il lez mecte a bonne voie
Ou meschief ne péril ne truissent
Et ou leur viez* trouver puissent.
Chascunne tramble comme fueille.
Et de lermes leur face mueille.
Entre qu'ainsi se dementoient,
Tout* droit a elles venir voient
•!• chevalier de grant aage 85
Qui bien sembloit prudons et sage.
Avec li -11- de sa mesnie
De Lorriz la chastelerie
Et la forest a voit en garde.
Ces -II- famés plorant resgarde,
Il leur demande pour quoi pleurent
Et pour quoi illecques* demeurent ;
Quar n'ont mestier de lonc séjour,
S'elles veulent passer de* jour
La forest et hostel avoir; 95
Et si veult encores savoir:
Dont* sont, qui sont, ou vont, que
quierent.
Dit la dame: ,,Ja ne* vous itèrent
De ce responses escondites
Qui par nous soient jamès dites*
A nul autre homme qui sanc porte.
1850 fehlt - 1851 tirèrent - 1852 Larris - 1857 qu'a failly - 1858 dé-
mente — 1865 recommandent — 1871 comment — 1874 et o. — 1876 EuLx de-
mantant - 1880 voye - 1884 Dont - 1892 illec - 1894 le - 1897 Du -
1898 ne feUt — 1900 mais desdites
— 40 —
1902
Ni' a celle qui estre morte
Ne vousist. Ce sachez sanz doute!
Quar bien deiist a plus grant route
Ceste puceiie aler par terre,
S'a li n'eiist fortune guerre;
Quar bien est de si hault lignage,
Que bien deiist a* mariage
Avoir ou* duc ou prince ou conte.
Et nous alons a si gra.nt honte
Com* povres famés asgareez; 11
Ne dirons pas dont* sommes neez
Ne le non de la grant estrace
Ne qui nous tient en ceste chace.
Sire, vous m'en déporterez,
S'i* vous plest, que courtois ferez;
Mez pour dieu sire et pour franchise
Conseilliez nous ou manantise
Puissonz trouver ou herberjage
Seiir pour fere nostre ouvrage,
Tel comme nous saronz ouvrer.
Quant des estofes recouvrer 22
Pourrons pour gaaignier nos viez . ' '
Li prudons voit bien qu'esbahies
Sont et forment desconforteez
Et bien samblent de bon lieu neez ;
En* son cuer li prist grant pité
De leur très grant nécessité.
L'un des -II- vallès en apelle:
,,Va tost" dist il ,,et si ostelle
Cez -II- famés et lez convoie!
Di ma famé que li envoie, 32
Et par amours ne li ennuit,
Ainçoiz lez herberge ennuit!
Je m'en vois, si tost com pourrai,
Aprez toi, petit demorrai."
Li variés en la sale monte,
A sa dame dit et raconte
1939
Ce que li sires dit avoit
Et que par amours li mandoit
Que cez -II- famés hostelast
Et doucement lez apellast.
La dame la jone regarde.
Pensa que fust unne musarde
Qui pour hommes feist folie*
De son cors; lors mellencolie
Que son seigneur certainement
La treïst si couvertement*, 48
Pour ce qu'a li veille hanter
Et qu'ainsi la cuide enchanter.
,,0r*," dist elle ,,est il donc ainsi ?
Bien voi, mon seigneur que
j'ain si
M'a pour ceste famé enhaïe;
Bien sui morte, bien sui traïe,
Quant a nostre ostel la m'envoie.
Pour mourir ne le (s) soufferroie,
J'aing miex qu'aillor son fet
pourchace, 57
Que de nostre hostel bordel face.
Sachiez: ceenz ne demourra
Face* du miex que il* porra!
Veez quel cors et quel viaire!
James de moi n'avroit que faire
Mon seigneur, tant com* la seiist
Près de li, qu'avoir* la peiist.
Alez vous em, ma douce amie!
Quar ceenz ne demorrez mie.
Ainçois m'en* feroie je batre 67
Ou ledengier -IIL foiz ou -IIIL,
Je n'ai cure de telle ostesse;
Quar vous seriez ma mestresse
Et je comme unne chamberiere."
Quant elles voient la menniere,
Comment la dame lez reçoit
1908 en - 1909 ung - 1911 Comme - 1912 d'où - 1916 S'il - 1927
S'en — 1945 folyes — 1948 courtoisement — 1951 O — 1960 Et f. . . qu'il —
1963 comme - 1964 et qu' . . . - 1967 me
— 41 —
1974
Qui en son penser se déçoit,
Il n'i a celle qui ne tremble
De honte et de poor ensemble,
Ne parler n'osent ne mot dire
Fors soi de tel* honte escondire.
Ne sont pluz illec demoureez,
A la porte sont retoumeez,
Illec le seigneur atendront
Et sa volenté entendront,* 82
Se il de rienz lez secourra;
Bien pensent, pas ne demorra.
N'i orent pas esté grantment
Que li sires vint erranment.
,,0u' est ce que n'estes enz en-
treez ?"
Fet il. ,,Qui vous a arresteez?"
La dame respont a voiz basse,
,,Sire," dit elle ,,je n'osasse,
Jusqu'à tant que venu fussiez
Et que lassuz dist eiissiez
Que nous i fussienz hosteleez
Et que n'en fussienz hors bouteez ;
Et s 'on nous i veult hosteler,
Vous nous ferez ci apeler." 96
A tant s'en est amont montez
Li preudonz ou tant ot bontez,
Ne set pas que* li soit meùe
Sa famé qui d'ire tressue.
Si tost qu'il entra en la sale.
Sa famé de sa chambre avale
De tencier a li aastie:
,,Ha," dist elle ,,ne cuidai mie,
Sire, qu'ainsi vous menissiez
Et tel blaume me feïssiez
Comme d'estrange famé amer.
Je m'en doi bien adieu clamer
Et a tout le monde complaindre ;
2010
Quar onques famé nule graindre
Foy ne amour n'ot* envers
homme,
Qu'ai vers vous eii, c'est la
somme.
Et vous m'avez ci amenée
Unne famé moût bien trouvée
A faire de son cors folie
Et pour li m'avez enhaïe.
Si que ci l'avez fet venir
Et avec moi voulez tenir 18
Pour si pou sachant et si nice,
Que n'aperçoive ce malice.
Ja ceenz voir n'anichera,
Et s 'elle i est, ainsi sera
Par dieu que je n'i serai mie;
Miex ameroie estre enfoïe,
Qu'avecques* moi ceenz eiisse
Famé dont hontage seiisse*.
Ne vous ai pas ce deservi 27
Qui tout mon temps vous ai servi
Bien et loiaument, diex le set,
Passé [sont]* d'anz plus de
•XVII- !"
Lors a(f) finee sa parole.
Cilz voit bien la pensée foie
Que sa famé a ja conceiie
Pour la famé qu'ele a veûe.
Il la rapaisa doucement
Et li jura grant serement 36
Que il n'ot onques tel pensé.
,,Ne sui pas si desasensé"
Fet il ,,que ce faire vous doie;
Si m'aist dex miex ameroie
Avoir en-II- lez braz brisiez,
Trop en seroie desprisiez
De* tous ceulz qui l'orroient dire.
1978 cel - 1982 fehlt — 1999 qu'a — 2011 amours n'eust — 2025 Que
avenc - 2026 euisse — 2030 sont fcUt in A u. B — 2043 Car
42
2044
Par amours n'en entrez en ire!
Ma douce suer, je vous en prie;
Quar je n'i penz mal ne folie.
Par celi dieu qui fist le monde,
S'il ne me destruit* et confonde.
Puis que je vous ai* espousee,
Je n'oi affaire a famé née
Fors que a vous tant seulement;
Mes que pour Jhesu proprement
Lez avoie cha fet venir
Herbergier; quar leur maintenir
Ne semblent pas famés de joie,
Ainz ont meunière douce et coie
Et n'ont cure d'omme acoster*;
Et pour tout souspeçon oster
Et que vous n'i pensiez a guille,
Gésir iront en celle ville, 60
De vous* biens leur envolerez,
S'il vous plest, aumosne ferez."
Lors vient a elles a la porte,
Moût doucement lez reconforte
Et dit qu'il ne leur ennuit mie;
Quar la dame n'est pas hectie,
Si qu'en la vile coucheront
En tel lieu ou elles seront
Pesiblement et asseiir.
Elles dïent: A bon eùr,
Sire, vostre plesir ferons, 71
Puis qu'en lieu honneste serons."
Mes ne li font semblant ne chiere
Qu'elles seiissent la menniere,
Com* la dame se démena,
Quant li variés lez amena.
A* tant sont en la vile aleez
Ou li variez les a meneez
Chiez unne famé qui grant joie
Ot de ce que l'en li envoie.
2081
Assises sont en la meson;
Quar il estoit ja bien seson
De souper et d'aler gésir.
De ce avoient grant désir
Cez -II- famés beneiireez
Qui moût estoient esploreez.
Sa tablecte et sa nape a misez
L'ostesse, lors se sont assisez;
•I- biau petit mengier apreste,
La viande fu moût tost preste.
Pain noir y avoit et poree 91
Qui estoit, je cuit, eschaufee*,
La ne faut sausse ne moustarde.
L'ostesse de son huis resgarde
D'aventure droit vers la porte
Du chastel et voit c'on aporte
Tout droit vers li vin et viande.
Cil qui l'aporte li demande:
,,0u sont cez -IL famés aleez
Qui ci furent ore* ameneez?" ■
,,Sire, la lez poëz veoir 101
Ou je les ai fet asseoir
A ce foier tout a requoi
Pour mengier, se g'eiisse quoi*;
Mes petit en ai sanz doutance."
Li variés adonques s'avance.
Le présent fist moût gentement.
Et elles moût courtoisement
De tel* présent le gracièrent
Et la dame moût mercïerent*
Et plus encore le seigneur 11
Qui d'elles ot pité greigneur.
Lors sont assisez toutes •IIL.
Au foier qui fu moût* estrois,
Menjuent a leur volempté;
Quar elles en ont a plenté.
Mengié ont, l'ostesse lez couche
2048 deffend - 2049 A : oi - 2057 assoter - 2061 nos - 2075 Comme -
2077 En t. - 2092 restoffee - 2100 f. o. ci - 2104 de qu. - 2109 ce - 2110
feMt - 2114 m. fut
— 43 —
2118
Entr'elles -II- sus unne couche
Moût petite qui fu de paille,
De plume n'avoit pas sanz faille.
Le couvertouer n'iert pas* cointe,
Ainz estoit* d'une couste pointe
Qui estoit sale et dessiree.
Ainsi ont celle nuit passée,
Et prennent tout en pacïence;
Tant que dex ceste penitance
Leur veille changier ou muer,
Ne s'en* pensent a remuer; 28
Mez leur mestier iUec feront.
Tant com a bonne pès seront
Et leur ostesse soufferra.
Ou dex ailleurs les pour verra.
La nuit passe, le jour revient,
La dame vers l'ostesse vient
Et l'araisonne en tel meunière:
,,Fecte nous avez* bonne chiere.
Belle ostesse, dex le vous rende
Qui nous et vous *de mal deff ende.
Je vous dirai nostre courage;
Nouz savonz fere aucun ouvrage
Dont assez bien nous vivrïens,
Se herbfergïez* estïens 42
En lieu ou peiissiens ouvrer
Et* nous peiissiens recouvrer
Ce* qu'il i* convient pour du
nostre."
„Vous avez dit la patenostre
Saint Julïen;" ce dit l'ostesse
„Quar orendroit vous faz pro-
messe,
Vous pouez ouvrer et manoir
Seiirement en ce manoir,
Tant com voudrez et vous pleira.
Sachiez: ja ne m'en desplaira
2153
Tant pour l'amour du bon preu-
domme ;
Tel est il qui adroit le nomme
Par qui ceenz veniiez estez."
Celles en enclinent* lez testez,
Courtoisement grâces li rendent.
Leur escrinsoevrent, si entendent
A leur mestier recommencier
Tout sanz nois[i]er et sanz tencier.
L'ostesse voit leur contenance,
Plus lez voit, plus y a plesance;
Tant sont coiez et gracïeusez,
Et si n'ont cure d'estre oiseuses
Ne de muser a huis n'a rues,
Ainz se tiennent coie[s] et muez.
Un grant temps illec estre
veullent
Et ouvrer, si com elles seulent.
Moût démenèrent vie sainte
Sanz nulle ypocrisie fainte 70
En geminer ovrer* veillier.
Ne s'en puet assez merveillier
L'ostesse qui bien s'en avise.
Bien voit, gent sont de bonne
guise.
Si lez aime moût et honneure
Et est joiant de leur demeure.
Parler oï la chastelaine
Qu'ainsi se vivent de leur paine
Celles que ne volt hosteler.
Leur hostesse fist apeler, 80
Moût l'encerche de leur convine
Et plus suz la jone meschine
De son port et sa meunière.
Et s 'elle est coie ou vilotiere
Ou bobanciere ou genglarresse
Ou vergoigneuse ou menterresse.
2121 Le couvertoir n'est pas trop c. - 2122 Car il fut - 2128 se -- 2136
Faittes nous avoir — 2138 v. et n. — 2142 h. nous — 2144 Ou — 2145 Cil; luy
— 2156 Celles enclinerent — 2171 En muer o. et v.
— 44 —
2187
Dit l'ostesse: ,,Se dex ait m'ame.
Je ne vi onques meilleur dame
Que la vielle est, mes trop miex*
bone
Est, ce m'est vis, la fille jone,
Et trop par est religieuse
Humble doucete et gracieuse.
Tant a biau cors et eschevi.
Conques sa pareille ne vi.
S'est en parler sage et courtoise,
Souvent pleure dont moût me
poise ;
Mez pourquoi c'est, ne me veult
dire, 97
Toute voiez moût en* empire.
Je croi, c'est unne sainte chose,
Quant au voir el dire n'en ose*.
Ne puet s'orine estre vilaine,
Ainz est noble, j'en sui certaine;
Quar trop est franche et douce
en chiere,
Et si par est tant bonne ouvrière
De cel ouvrage dont elle oevre
Que nulz ne* demanderoit oevre
Que bien et bel ne la feïst, 07
Pourtant que s'entente i meïst."
La chastelaine fu moût lie,
Quant elle entent qu'il* ne sont
mie
Famés dont puit nul mal venir;
Moût li poise que retenir
Ne lez volt, quant li fu mandé.
A sez filles a demandé.
Se tel mestier veulent aprendre,
Se la pucelle veult entendre
A elles a ce ensaignier,
Et bien y porroit gaaingnier.
,, Certes, dame," ce dit l'ainee
2220
,,S'il vous plest, forment nous
agrée."
,,Je le veil," dit la chastelaine
,,Et se dex ennuit nous ramaine
Vostre père, j'en parlerai
A luy et tant pourchacerai
Qu'avec vous vendront demeurer
Pour vous aprendre a labourer."
Au soir revint li chastelains;
Quant monté fu au chastel ainz
Qu'il puit parler d'autre besoi-
gne, 29
Sa famé li dit sanz esloigne:
,,Sire, entendez a ma parolle
Trop me tieng a dure et a foie
Des- II- famés qu'au bois trou-
vastes
Que pour herbergier m'envoiastes.
Je leur fui trop felle et trop dure,
Se dex me doint bonne aventure.
J'ai puis enquis* de leurs meu-
nières, 37
Elles ne sont pas garçonnières
Ne foies, si com je pensai.
Je vous di bien que tant en sai,
S'il vous plest, que ceenz vendront
Et nos -II- filles aprendront
De leur oevre et de leur mestier.
Aussi ont elles bien mestier
D'aventage et de comrteisie,
Granment ne vous cousteront
mie." 46
,,Itel est ore mes acors,"
Dit li sires ,,et je l' acors.
Et dex soit aussi aourez
De ce que pas ne demourez
En vostre jalouse pensée
Dont vers moi fustes si iree.
2189 plus - 2198 en feUt - 2200 elle dire n'ose- 2206 nulz n'en; A;
vollkommen verblaUt — 2210 que n. — 2237 sceii
— 45
2253
Comment le chastelain et
sa famé envoierent querre
la pucelle et sa mestresse
pour aprendre leurs filles
aveques eulz a ouvrer de
leur ouvraignes que elles
savoient.
Querre lez famés envoierent,
Et elles tantost i alerent
Pour oïr c'on leur voudra dire.
Lors dit la chastelaine : ,,Sire,
Or leur devisez nostre entente!"
, .Belles dames, qu'en je ne mente,"
Dit il ,,mandeez vous avons.
Pour ce que de certain savons
Que bonnes preude[s] famés estes
Et que menez viez honnestes;
Et nous avonz ci -II- fillectes
Qui sont encor assez jonetes.
Si voudrïens qu'elles seùssent
Mestier ou joër se peùssent
A la foiz et esbanïer; 67
Pour ce si vous voulons prier
Que ceenz demourer veigniez
Et nos -II- filles ensaingniez
Le mestier dont savez ouvrer,
Bien pourrez a nous recouvrer
Courtoisie et avencement.
Et plus serez honnestement
Qu'en la ville en •!• povre* hostel ;
Quar nous avons le propos tel,
Que tant comme ceenz serez,
Vostre gaaing espargnerez, 78
Ne rienz ne vous convient des-
pendre,
Et de touz vous ferai deffendre,
Que n'orrez parolle vilaine."
,,Par dieu," cha dit la chastelaine
2283
,,Je vous garderai com lez moiez,
Et si vous requier toute voiez,
Queque ceste chose* avieigne,
Que jamès il ne vous souvieigne
De ce que diz si folement.
Quant venistes premièrement
Pour (r)ostel avoir en meson.
Bien voi que j'oi grant desraison;
Or m'en repent, s'en quier pardon."
Chascunn e dit : , , Jel vous pardon *
Volentiers et ameement, 93
Et si vous disonz ensement
Que nous ferons vostre requeste;
Quar bonne nous semble et hon-
neste."
Moût de foiz lez ont mercïeez
De ce que se sont acordeez.
Unne chambrete leur baillierent
Ou tout leur harnois aporterent
Et a l'ouvrage se reprennent;
Et lez -II- f illest es aprennent.
Moût doucement lez entroduisent
A bien ouvrer et si lez duisent
A dieu amer et sainte yglise.
Li chastelains forment lez prise,
Et aussi fet la chastelaine.
Quant au mostierva, si lez maine
Et lez -II- Jones aprentisses 09
Pour escouster le[s] dieu servisez*
Que l'en fet pour dieu honnorer.
Et puis s'en revont labourer.
Ainsi grant pieche demourerent*.
Moût lez prisèrent et loërent
Touz ceulz qui leenz* repairoient ;
Quar en elles touz biens veoient,
Et de mauvestié n'orent cure,
Tant qu'il avint par aventure
Que li quens de Bourges venoit
2275 en petit
2313 démenèrent
2285 Que quelque ch.qui a.
2315 Tant que cheens
2292 fehlt le d. serviche
46
2320
D'un tournoi et si amenoit
De chevaliers grant compaignie
Et d'escuiers et de mesnie.
Vers Lorriz adresce sa voie,
Au chastelain devant envoie
Que l'ostel appareillier face
Et vinz et viande pourchace;
Quar illec a grant gent vendra
Et unne grant feste i tendra
Des noblez gens de la contrée.
Le messagier a bien contée
Au chastelain ceste besoigne.
Bien voit, n'i a mestier essoigne ;
Li quens l'en pourroit escharnir.
Tantost a fet l'ostel garnir 34
De tout ce que il i* convint;
De sez ouvrières li souvint,
Pens(s)e ouporrontestre bouteez,
Si qu'elez ne soient trouveez;
Quar se li quens en seit nouvelle,
A souffrir ara la pucelle.
D'unne chambrete s'avisa,
Illec sez ouvrières mis a
Bien en destour et en requoi;
Nus n'i querroit ne ce ne quoi.
Illec se tendront toutes coiez,
Tant que li quens sera en voies.
A tant ez vous venir le conte!
Tout droit en la grant sale monte,
Grant pieche au chastelain parla.
Li chevalier par cha par la 50
Furent es chambres ostelez;
Moût a li quens bel apelez.
Lez gentilz hommes et lez dames.
,,Piech'a," dit il ,,que mes n'en-
trâmes
En ce païs n'en ceste terre;
Unne* foiz avons eii guerre,
2335 qu'il luy — 2356 L'une -
et a. - 2379 fresterileux - 2380 A:
2357
Autre foiz chevauchié avons
Pour lez tournoiz, quant lez
savons.
Pour ce tous et toutes vous prie :
Chascun se geut et esbanie
Courtoisement et soit en joie;
Quar pour ce vieing je ceste voie."
Tous et toutes len mercïerent.
L'en* corna l'iaue, et il lavèrent
Et puis vont aus tablez seoir.
La peiissiez assez veoir 66
De viandes bonnes et chieres
Dont il y ot maintes mçnnieres
Et des bonz vinz et des clarez.
Li quens fu richement parez
De bonz draz d'or d'Esclavonnie;
Si* fu toute sa compaignie;
Et li autre qui de hors vindrent
Bel et noblement se maintindrent.
Et sont gent plainz de grant
nobleche,
Chascun maine joie et leesche.
Sonnent cors trompes* et arainez.
Vielles musez et douçainez
Psalterions fresteaus leiist*; 79
N'i ot nul{z)* qui mestier seiist
Qui ne face menestraudie.
Moût y avoit grant mélodie.
Si com chascun a c'(e)* entendi.
La chastelaine lors tendi
A son escuier s'escuëlle,
,, Porte" dit elle „a la pucelle
Ouvrière qui la dessous oevre,
Mes a nul qui soit nel* descuevre
Qu'aiens ne pucelle ne dame!"
,,Nou ferai je" dit il ,,parm'ame!''
Le varlet qui devant le conte
Tranchoit a bien oï le conte,
2364 On — 2372 Et - 2377 Sonnèrent c.
not - 2383 S. adont je - 2388 ne
47 —
2393
Pourpense soi que il sara,
S'il puet, qui ce présent ara.
De la sale est jus avalez,
Aprez le varlet est alez.
Tant espie, qu'entrer le voit.
Cilz qui ne s'en apercevoit
Son présent fet et s'en retourne;
Et li autres pas ne se j orne,
A l'uis va hurter bellement,
La dame vient isnelement; 402
Quant l'omme estrangeaperceti,*
Tout a de poor esmeu
Le sanc et trop est esbahie.
Dit li variez: ,,Ne doutez mie!
Je ne vieng ci pour nul mal faire
Fors que pour veoir vostre afaire."
La pucelle lors avisa 409
Qui tant biau cors et biau vis a ;
En li resgardant se merveille*
Et dist: Conques mes sa pareille
Ne vit ne autre, ce li semble.
11 resgarde et merveille ensemble,
Et de servir ne li souvient.
Estez vous l'autre mes qui vient
Devant le conte pour mengier!
Sa gent commance a leidangier,
Et moût asprement leur demande
Celi qui tranche la viande; 20
Nus d'eulz ne li seit ensaignier.
Li quens se prist lors a saignier.
Et en devient touz esperduz,
,, Comment," fet il ,,est il perduz.
Ou se veult il ore celer ?
Fectes le la hors apeler!
S'il est ceenz, bien tost vendra.
Bien say que guerres n'atendra."
Tantost cil qui du vin servoit.
Qui son compaignon blaumer voit.
2431
Haultement l'apelle en la court;
Et cil tantost vers li acourt.
,, Qu'est ce," dist il ,,et dont venez,
Qu'a la table ne vous tenez
Et tranchiez devant mon seigneur?
N'ot piech'a merveilles greigneur
De vous qu'il en a* orendroit."
,,Compainz," fet cil* „qui se ten-
droit
De mirer biauté esleiie 39
Tele com j 'ai tantost veiie ?
Telle ne fu mes esgardee.
Ne semble pas famé mes fee
Celle qui la dessouz habite,
En li veoir moût me delicte.
Que j a mouvoir ne m'en querroie."
, ,Biau compainz, se dex te dont joie
Et te mecte en bonne semaine,"
Ce dit li autres: ,,or m'i maine
Pour veoir, setuv(e)oirm'asdit!"
Cilz retourne sanz contredit,
Et revont embeTI- arrière;
Mes tout en autelle meunière
Com le premier s 'entroublia,
A l'autre point il n'ennuia,
Ainz regarde chascun et mire.
Et ne leur souvient de leur sire.
S'il veult mengier ou s'il veult
boire ; 57
Tous TI- ont perdus leur mémoire.
Li sires lez en tient a nices,
TI- autres ont fet leur services.
Tant qu'orent la grant pièce esté.
Lors s 'entresont amonnesté:
,,Halas, trop nous entroublions;
Je ne sai ja que nous dions.
Li quens ja se courouchera.
Et croi qu'il nous leidengera;
2403 a apercheu — 2411 s'esmerveille — 2437 a en — 2438 il
48 —
2467
Nouz sommes mors et mal bailli,
Quant a* servir avons failli;
Et ja sont osteez lez tablez."
„0r ne controuvons mie fablez,"
Ce dit l'autre ,,ainz disonz le voir!
Et il* porra bien percevoir*,
Se il voit ce qu'avons veii*,
Que ne sommes pas deceii.
Se regardasmes a loisir
La plus belle c'on puist choisir."
Lors s'en remontent en la sale;
Li quens leur fist* chiere moût
malle, 78
,, Qu'est ce," fet il ,,et dont venez ?
Certes nicement vous menez,
Et vous estes moût abessiez,
Et* vostre servise lessiez,
Quant* vous le deiissiez miex
faire."
,,Pour dieu ne vous veille des-
plaire!"
Dïent il ,,Et tout voir dirons,
Que ja de rienz n'en mentirons.
Pour quoi avonz* tant demouré;
•I- gent cors •!• vis savouré 88
Gracïeus dous et frès [et] tendre
Qui tant nous fist a li entendre,
Qu'en regardant nous oubliasmes ;
S'en* doit estre mendre nos blas-
mes.
C'est unne jone pucellecte
Qui est la en unne chambrecte.
Et sachiez, se vous i fussiez,
Que d'illec ne vous métissiez
Pour genz veoir ne festoier.
Qui que il deiist ennoier.
Tant qu'assez l'eussiez veiie!"
2500
A ce mot le sanc li remue,
Grant désir a de la veoir.
Moût li ennuie le seoir.
Son chambellenc en apela:
,,0r tost," dist il ,,alez m'oi* la
Veoir, s'il (l)ont dit vérité
De ce que ci m'ont recité!"*
Li chambellenc grant aleiire,
A la chambre vient a droiture;
Quant la pucelle esgarde et mire,
,,Bia.u sire dex," prist il a dire
,,Tant par a ci biauté souvraine, ;
Nus ne pourroit pour nulle paine
Penser chose qui biauté face
En chief en cors en nés en face
En front en eulz en bouche en
mains 15
Qu'en ceste famé en ait rienz mains,
Que se tout son pooir nature
Eiist mis* a faire facture
En terre* qui des ciex semblast
Ou* toute biauté s'assemblast ;
Et si est si très bien aprise,
Que plus la voy et plus la prise.
Se li premier orent musé,
Par cestui erent* escusé; 24
Quar il s'oublie en resgardant.
Et au conte va moût tardant
Qu'arrière vers li revenist.
Pour ce que lez premiers tenist
Pour ment[e]eurs ou voir disans.
Et il vousist jusqu'à -X- ans
Estre avec elles sanz mouvoir.
Mez il convient par estouvoir
Qu'arrière a son seigneur retorne;
A tant s'en part, plus n'i se j orne.
Tout li conte quanqu'a veii
2468 au — 2472 Sy p. b. aperchevoir — 2473 S'il v. ce que nous a. veu
- 2478 fait - 2482 Quant - 248.3 Et - 2487 avés - 2492 Sy - 2504 me -
250QfehU - 2518 mist - 2519 tant - 2520 En - 2524 furent
— 49 —
2536
Et que pas ne l'ont deceù
Li premier de ce qu'il disoient,
Quant la grant biauté racontoient
Qu'assez en y a plus sanz faille.
Lors dit li quens: ,, Comment qu'il
aille,
Je veil que l'en oste lez tablez.
Et si n'ai cure d'oïr fables
Ne chançon ne son de vïelle,
Je veil veoir celle pucelle, 44
Et que touz et toutes la voient,
Et que trestouz tesmoins en soient,
S'elle est si belle, comme il dïent."
Li dui varlet moût len mercïent;
Lez napes lievent, l'iaue donnent,
Et li fourriers pas ne sermonnent*,
Lez tablez ont misez par terre.
Li quens envoie tantost querre
Le bon chastelain qui la maint.
Et si li prie qu'il amaint 54
Avecques li la damoiselle
,,Dont j'ai oïe la nouvelle,
S'elle est si belle, com l'en dit."
Volentiers l'eiist escondit
Le chastelain, mes n'ose pas;
A li s'en va isnellepas,
Moût doucement l'araisonna:
, .Damoiselle," dit il ,,on a
Dit a mon seigneur que ci estes
•IL sages famés et honnest^s,
Si m'a blaumé que retenuez
Vous ai, que vous* n'estez venuez
Avec lez autres au disner. 67
Je ne sai qui ce deviner
Li a fet; ce ne fiz je mie.
Si m'aïst hui sainte Marie,
De ce qu'il le seit il me poise."
,,Ha," dit la pucelle courtoise
2550 séjournent — 2566 et que
estre — 2597 Oncques . . . vismes —
2573
,, Certes bien voi, je* sui perdue
S'il me convient estre vetie,
S'aucun acusee* m'eiist
Au conte et ne li despleùst,
Trop plus volentiers demourasse."
,, Certes aussi trop miex l'amasse,"
Dit li preudonz ,,s'il peiist estre;
Mes n'est si sage clerc ne prestre
Qui vous em peùst escuser,
Venir convient sanz refuser.
Mez venez i a bon eùr,
Et si soiez tout asseoir 84
Qu'a mon povoir vous garderai
Par tout de mal ou je serai!"
A tant sont en la sale entreez
Ou il avoit grans assembleez
De dames et de damoiselles
De tout le païz lez plus belles.
Si tost com la pucelle virent,
A grant merveille s'ezbahirent,
Entr'eus demandent: ,,Que puet
c'estre*? 93
Ne cuidïens pas qu'en cest estre
Eiist famé de tel biauté."
Chascune dit en loiauté:
,,Onc mes si belle ne veïsmes*.
Ne de telle parler n'oïsmes.
Metons chascunne sa vïelle
Sous le bancîQuar n'a ci* si belle
Dont -X- biautez feïssent unne.
C'est le soleil envers la lune 602
Qui toutes biautez outrepasse.
Aussi est ci, elle* tout passe.
On la doit clamer Passe-belle;
Onques mes homme ne vit telle.
Sus tous autres i met s'entente
Li quens a qui moût atalente;
Moût la regarde volentiers,
— 2573 que — 2575 A: escusee — 2593
2600 cy n'a — 2604 A. esse cy el; A: la
4
— 50 —
2610
11 pense que 'VlH- jours entiers
En cel chastel sejornera,
Si que sa volempté fera
De la pucelle a grant déduit,
Ne fet force de -VU- ne* huit
Jours séjourner par* si grant aise,
Com il cuide qu'a celle plaise
Faire li de son cors meïsme;
Mez miex amast estre en abisme.
Li quens lez a aresonneez:
, .Dames*," fet il ,, dont estez neez
Ne de quiex genz ? Quar le me
dites!" 21
,,Nos sommes -II- famés petites,
Sire, c'un mauves bons par guerre
A cbacieez de nostre terre,
Si sommes jusque ci venuez,
Et nous ont ceenz retenuez
Pour leur -H- filles entroduire
A ouvrer, quant voudront déduire
A faire oevre d'or et de soie,
Tant qu'autrement dieu nous
pourvoie."
La parolle a tant en lessierent.
Et celles congié demandèrent
De râler fere leurs labours. 33
Estez vous qu'en* fiert es tabours !
Tous entrelessent leur parolles,
Si commencierent lez quarolles,
Geuent et dancent a plenté
Ceulz qui en orent volempté.
Tant que temps fu d'aler gésir.
Li quens qui a mis son désir
A celle damoiselle avoir
Au chastelain a fet savoir
Que tantost a li parler veigne.
Dire li veult, que*qu'il aveigne,
2645
Que de celle est énamourez
Et qu'il est illec demourez
Grant pieche, tant que il sara,
Se de li* son désir fera*.
Et qu'i[l] li face sa besoigne.
Moût amiablement l'empoigne
Par le doi et apart le trait;
Tant li a conté et retrait*, 52
Qu'il la veult en toutes meunières
Avoir o soi TU- nuis entières.
,, Chastelain," dist il ,,quar li dites!
Vous en arez si grans mérites,
Par m'ame, ainçoisTl- mois passez
Que vous direz bien, c'est assez.
Plus coiement pourre[z]* ce faire
Qu'omme qui avec moi repère,
Se vous i voulez paine mectre.
Ou se bien s'en* veult entremetre
Vostre famé; bien le fera, 63
Si que ja seii ne sera."*
Quant c'ot* li chastelains oï,
Sachiez que pas ne s'esjoï,
Forment li desplest et ennuie.
A unne fenestre s'apuie;
Le sanc li frémit et remue,
A poi que d'ire ne tressue, 70
,,Ha," dit il ,,ja a* dieu ne place
Que soienz* en lieu ne em place
Je,ne ma famé, que tel chose
Soit par nous dite ne desclose!
Maqueriaus estre ne savons,
Ne tel mestier apriz n'avons.
N'afferist pas a homme sage
A nous requerre tel hontage.
Ne vous convient a ce forcier,"
Qu'ainçois se leiroit escorcier,
Qu'a ce faire se consentist.
— 2614 et de — 2615 pour — 2620 Dame — 2634 com - 2644 quoy
2648 celle; ara — 2652 Et luy a dit bien et atrait - 2659 pocz - 2662 se
2664 jehlt - 2665 ot - 2671 a feUt - 2672 soye
— 51
2682
Bien vousist que se repentis!
Li quens de celle folle emprise;
Mez il l'a* si en teste prise
Qu'avoir la veult, comment qu'il
aille.
,,Vous ne dites chose qui vaille,"
Fet il ,,ainz iert* tout autrement.
Par celi seigneur qui ne ment
G'en arai tout plain mon vouloir.
Qui qu'en doie plaindre ou douloir,
En quel menniere qu'estre doie.
Par dieu, ainçois l'espouseroie,
Que ma volempté n'en eusse,
S'ainsi estoit que ne peiisse
Autrement son acort avoir." 95
,,0r ne dites vous pas savoir"
Fet li preudons ,,et tort avez;
Quar qui elle est vous ne savez,
De quel lieu ne de quel lignage.
Mes sanz faille tant par est sage
Bonne belle courtoise et coie.
Que pour rienz croire ne pourroie
Que de grant lieu ne soit estraite;
Mez ja, sire, ne sera fecte.
Se dieu plest, par vous telle
enfance. 705
Cousin estez au roy de France
Et niez au bon duc de Bretaigne ;
N'i a nul de ceus qui se faigne
De vous haultement marier,
Se vous lez en voulez prier."
Et dit li quens : , ,Lessiez m'ester !
Vous n'i poëz rienz conquester
A* ceste chose contredire.
Pour quoi irai j(e)* aillieurseslire
Ne querre famé, quant trouvée
L'ai belle et bonne et esprouvee,
2717
Si com* vous meïsmes le dites ?
Si m'aïst li sainz esperites,
Puis que telle est, je la prendrai.
Qu'autre conseil n'i atendrai.
Je ne demande pas richeces
Terres chastiaus ne forteresces.
Mes sanz plus famé qui me plaise.
Je ne serè jamès aaise*, 24
Tant que je Tarai espousee.
Si ne sera pas vergondee.
Ne m'en porroie plus tenir."
Son senescal a fet venir,
,,Va tost" dit il ,,et si m'achate
Dras de brunecte et d'escarlate
D'or et de soie* et de tartaire*
Et fourreiires me fai faire 32
De menu ver de gris d'ermines
Et toutes fourreiires fines,
Si me fai faire T- char moût noble
D'or et d'azur et de synoble.
Garni de -V- si fors* chevaux.
Que ne lez tieigne mons ne* vaux,
Et si n'oubliez* pas a querre
Biaus palefroiz gros d'Engleterre
Et d'Alemaigne et de Hongrie*
Portant souef comme galie, 42
Si fai faire sambues cointes
Et orilliers et coûtes pointes
Lorainz dorez et esmailliez!
Gardez, de rienz ne deff ailliez,
Et n' espargniez ne coust ne
mise,
Puis que j'ai fecte ceste emprise!
D'autre* part renvoie messages
Bien empariez courtois et sages,
Prier dames et damoiselles
Et marïeez et pucelles
2684 a — 2687 est — 2713 N'a — 2717 Si comme — 2724 aise — 2731
d'asur; vgl. Hist. Ditt. XXXI p. 334 Anm. - 2737 ou VI - 2738 et - 2739
n'oublie — 2741 D'Almaigne et de Honguerie — 2749 L'autre
4*
- 52 -
2753
Et chevaliers et escuiers,
Soient Flamans ou Hennuiers
Piquars François ou Poitevins
Normans* Mansiaus ou Angevins,
Que tous vieignent a l'assamblee
Qui a Lorriz iert* assamblee
Pour le mariage du conte
Qu'amours si fort justice et
donte!" 60
Ainsi sez besoignes arroie,
Et si n'en seit ne vent ne voie
La pucelle que il doit prendre.
Li chastelainz sanz plus atendre
S'en est alez a la pucelle.
Compter li veult ceste nouvelle,
,,Damoiselle," fet il ,,oiez.
Plaine de leesce soies!
Quar bien avez raison de l'estre;
Quar Jhesucript le roy celestre
Vous veult si haute grâce faire,
Conques famé de vostre afaire
N'ot mes si grant avancement;
Quar li quens tout certainement
Vous veult avoir a* mariage 75
Sanz le conseil de son lignage
Ne d'autrui et* dedenz quinzaine,
Voire ainz que passe la semaine,
Ce croi je, serez espousee.
La feste est ja toute ordenee;
Si devez bien dieu gracier
Louer aourer mercier,
Quant il vous veult grâce prester.
De si grant honneur conquester."
Quant la pucelle entendu a
Cez moz, tout le sanc li mua,
Poor ot et merveille ensemble;
Quar a grant merveille li semble
Que si haulz hons prendre la doie,
2756 Mormaux — 2758 est —
ainsy e. comme — 2804 que — 2821 et
2790
Ainçois qu'il sache ne qu'il oie
Parolle n'enqueste certaine,
S'elle est ou gentil ou villaine;
Et miex vousist sanz mari vivre,
Tant qu'au plesir dieu fust délivre
De la paine ou elle est entrée.
Et puis respont comme senee:
,,Sire,s'ainsi est, com* vous dites,
Ne nous a pas du tout despites
Ne hors getee[s] de sa garde
Diex qui lez sienz def f ent et garde,
Se tel grâce me veult prester.
Je ne li veil pas contrester, 802
Ainçois sa volempté sivrai
A mon pooir, tant com* vivrai;
Quar obaïr doit par droiture
Au criateur sa criature.
Face de moi tout a sa guise!
Quar en sa garde me sui mise."
Dist li preudons : , ,N 'estes pas folle,
Apris avez a bonne escole 10
Et de bonne heure fustes née.
Quant confesse serez clamée
Par la grant biauté et la grâce
Que dex a mis en vostre face."
Or sont venuez lez richeces
Lez apparaux et lez nobleces.
Li quens fist les robes tailHer,
Et puis fist lez joiaux baillier
A la pucelle biaus et riches:
Omosn[ier]es aniaus afiches 20
Chaintures chapiaux et coronnes
A vrais pelles a* pierres bonnes.
Mes quant fu parée et vestue.
Moût par fu sa biauté creiie.
Lez genz viennent de toutes pars.
Par la ville se sont espars
Qui miex miex se sont ostelez.
2775 en - 2777 d'aucuns en — 2797 S.
— 53 —
2828
Li quens lez a bel apellez
Riches povres gros et menus.
Le jour d'espouser est venus.
Comment le conte deBor-
ges espousa la pucelle que
il trouva chiés le chastelain.
Au monstier mainent la pucelle.
Chascun qui la voit dit: si belle
Si ne fu mes d'omme esgardee;
Mes ne savons dont elle est née.
De tout ce ne fet li quens force,
A son désir avoir s'esforce,
Espousee l'a lïement; 37
La messe est* dite isnelement.
Dedens le chastel s'en retournent,
Li servant le mengier atornent.
Souvent trompent a l'iaue prendre
Li chevalier sanz plus atendre.
L'espousee ont au dois assise,
D'autre part est la table mise
Ou li quens se vouloit seoir
Pour la pucelle miex veoir. 46
Lez viandes ont aporteez
Qui richement sont atourneez
Riches bonnes a grant plenté;
Chascun en prent sa volempté
Et boivent lez vinz grans et fors.
Lors vient de chanter li effors.
Sonnent trompes, nacaires bruient ,
Et cil héraut cornent et huient.
Dames chanter par aatie 55
Par turbes et par compaignie.
Cez chevaliers vont par la* feste,
Chascun ot chapel en* sa teste
Et mantel d'or forrez d'ermines
Dont au seir orent lez saisines
Li ménestrel et li héraut;
Quar jusques au chastel Eraut*
2838 a - 2867 font une - 2858
2881 se[vjent
2863
N'en ot* nul qui mestier seûst
Qui ne fust la et qui n'eiist
De la feste, se je ne ment,
Mantel ou cloche ou garnement.
La feste fu grant et pleniere;
L'espousee de grant menniere
Se maintint bel et gentement,
Tous loënt son contenement.
Chascun dit bien qu'il n'a si belle
Leenz dame ne damoiselle, 72
Tant soit belle ne douce enchiere,
Qu'a ceste de trop loing n'afiere.
A tant ont lez napes leveez.
Et quant orent lez mains laveez,
Sont les quaroles commenchiez.
Cez dames qui ont voiz seriez,
A chanter prennent haultement;
Chascun lez respont lïement;
Qui bien sot* chanter si chanta.
Et li menest(e)rel dont tant a
A la feste font leur servise, 83
Chascun de bien faire s'avise
Et de bien ouvrer moût se painent,
Grant fest[e] et grant revel de-
mainent.
Tant que la nuit fist aprouchier
L'eure c'on dut aler chouchier.
Li quens dit a la chastelaine
Que l'espousee couchier maine
Li et sa dame seulement, 91
Et la couchent apertement;
Quar d'estre o li grant désir a.
Si qu'aprez eulz tantost ira.
Lors emmenèrent l'espousee
Dedens la chambre encourtinee.
La truevent •!• lit bel et noble,
N'ot jusques en Costentinoble
Si bel si riche ne si cointe
sur - 2862 Ernault - 2863 N'ot -
— 54 —
2900
De couvertoirs de coiiste pointe
Et d'orilliers et de carpites
Toutes poiirtraites et escriptes
D'armes d'oisiaux de besteletes;
Toutes chosez i sont si netes,
Comme il affiert a* tel homme.
Les* -II- dames — ce est la
somme — 906
Ont l'espousee* desvestue
Pour la couchier trestoute nue
En ce biau lit moût gentement
Et l'enseignent courtoisement
Comment se devra maintenir.
Quant avec li voudra venir
Li quens qui espousee l'a,
Qu'el ne se giete ça ne la,
Ainz soit envers li débonnaire
Et sueffre quanqu'il voudra faire
Humblement et sanz contredire.
Si comme famé a son sire! 18
Li quens se pensa qu'il est heure
D'aler couchier et qu'il demeure.
Toute la feste mist ensemble;
Lors se départ d'eulz ets'enemble,
Et son chambellenc seulement
A la chambre vint coiement,
Couchiee trouva l'ezpousee,
Desvestus s'est* sanz demouree.
Et celles a tant s'em partirent;
Mes quant la fille seule* virent
Avec le conte demourer, 29
Ne se tenissent de plourer
Pour -M- mars non* pour perdre
vie,
Chascunne l'a de dieu seignie.
Hors de la chambre sont issuez.
Et en la leur s'en sont venuez.
2935
Quant li quens sa famé regarde,
Moût li demeure et moût li tarde
Qu'il soit avecques li couchiez.
Vers le chevez s'est aprouchiez.
Si se couche sanz plus atendre;
Sa famé trueve blance et tendre;
Et quant sent la poitrine dure,
De sez -ïl- bras li fait chainture.
Puis la baisa droit en la bouche,
A tant son cors au sien atouche.
Du seurplus parler ne saroie;
Mez nus ne pourroit si grant* joie
Avoir, si comme il m'est avis;
Quar eschapez ne fust, j'avis.
Se* n'en eiist sa volenté. 49
Il se geuent a grant plenté,
Et mainent tant leur driierie,
Que la contesse est engroissie,
Tant si* est li quens essaiez*.
Mez tant se tient bien appaiez j
Du bon port et de la menniere ^
Et du maintieng et de la chiere
Si courtoise et si amiable
Si debonnere et agréable 58
Que li a fecte la contesse.
Jour vient, li quens va oïr* messe,
La contesse gesant lessa,
Que mandée sa mestresse a
Que vieigne a li et qu'elle amaine
Avecques li la chastelaine.
Celles i sont tantost aleez;
Quar ja est oient apresteez
D'aler i, quant seroit levez 67
Li quens. Lors entrent sanz devez*
En la chambre ou gist la contesse.
, , Dex soit o vous ! " dit la mestresse .
,, Madame, comment vous sentez ?
2905 a ung t. - 2906 Ces - 2907 Quant l'espousee ont- 2926 est -
2928 elles la fille - 2931 ne - 2946 plus grant - 2949 S'il - 2963 si fehlt;
assasiés — 2960 vient a la — 2968 ce savés —
— 55 —
2972
Pour dieu quar ne nous en mentez ! ' '
, ,Non pour dieu !" dit la chastelaine
,, Certes j'ai souffert moût grant
paine;"
Dit elle ,,ce sachiez sanz doute;
Mez se dex plest, je garrai* toute."
,,Dame, or ne vous desconfortez,"
Font elles ,,ainz vous déportez!
Par tens lever vous convendra;
Quar li pueples vous atendra
Pour vous au monstie^ voir venir.
Biau vous convendra maintenir,
Et ainsi faire le devez. 83
Cha de par dieu or vous levez!
Et l'en vous appareillera,
Ainsi comme raison sera."
Celle respont : , , Dieu le vous mire !' '
Lors se lieve sanz contredire.
Et celles vistement l'aprestent
D'un biau drap d 'or, cote*li vestent
Et mantel d'or fourré d'ermines,
Coronne d'or a crapondines
Li ont dessuz le chief posée.
Vermeille fu et coulouree 94
Non mie pale ne destainte.
Puis l'ont d'un riche texu chainte
Dont de fin or estoit la boucle,
A son piz ot unne escharboucle
Avironné de richez pierres
Et d'esmerandes vers com ierres.
Li hault baron qui la estoient,
Pour miex faire ce qu'il dévoient
S'en sont venus a l'espousee.
Moût noblement l'en ont menée
Au monstier ouïr le servise.
Si com* la coustume devise.
Li ménestrel se resbaudissent ;
Toutes lez mesonz retentissent*,
3009
Bruient
2976 garis— 2990 certes -
3020 et fourrures - 3028 XI
cors, trompes vont
sonnant ;
On n'i oïst pas dieu tonnant,
Tant par est la teste asbaudie.
Quant il orent la messe oïe,
A l'ostel revienent arrière.
La fu fecte la teste entière;
Quar n'i ot homme de parage
Ne dame qui fust preuz ne sage
A qui li quens jovel ne donne
Selonc Testât de sa personne 18
Henas* chaintures aumosnieres
Riches dras forreiires* chierez
Belles coupes d'or et d'argent.
Chascun len merchie; quar gent
Sont li présent et bel et riche.
Bien pert, qu'il n'est aver ne chiche.
Adonques le congié demandent
Au conte et a dieu le commandent.
Chascun en son païs s'en vint;
En -X-* partiez ou en vint 28
Va la nouvelle de la feste
Que li quens ainsi de sa teste
A prise famé a mariage
De qui nus ne seit le lignage.
Ne s'elle est gentil ou vilaine.
Li plusieurs* dïent qu'il se majne*
Follement et mal a ouvré,
Qu'il peiist avoir recouvré 36
Grans aliances et grant terre.
S'en droit l'i vousist famé querre.
Mez quant ja* est la chose fecte,
Ne puet pas bien estre def fecte,
Si est raison qu'il aperchoive.
Qui fet fohe, si la boive!
Sus touz autres en fu dolante
La confesse de Chartres s'ante
Et plus forment se merveilla,
3006 Si comme - 3008 en t. — 3019 Chevaulx
3034 Pluseurs ; demaine — 3039 ja quant
— 56 —
3046
Quant a li ne se conseilla,
Et que nul mot n'en a seii;
Bien ciiide qu'il soit deceû
Et qu'il ait prise unne meschine
De bas lieu et* de basse orine
Dont li enfant soient vilain.
Elle en a juré saint Guillain,
Ja li hoir qui de li vendra
La terre au conte ne tendra;
Bien i savra remède mectre,
Et moût s'en voudra entremetre,
Soit tort soit droit en quelque
guise ; 57
Ainsi a la haïne emprise.
De tout ce plus ne* parlerai
Quant a ore, ainz retornerai.
Au conte qui en* a grant aise,
Ne voit chose qui li desplaise;
Quar famé a prise si festice,
Que n'i a reprouche ne* vice
En fet en dit em* port n'en
chiere. 65
Li quens l'aime moût et tient
chiere,
A li se déduit et déporte,
Et la dame envers li se porte
Tellement, que moût li agrée.
Fortune a sa rôe tournée
En bon costé, s'elle i demeure;
Quar orendroit est au desseure
Celle qui dessous a esté 73
Plus d'un yver et •!•* esté.
Mes elle n'est pas* coustumiere
D'estre estable ne bien entière
Ne courtoise ne amiable;
Ainz est dechevant et muable*
3079
Et aime et heit em petit d'eure,
Maintenant rit, maintenant pleure,
A cesti* tost, a cesti* donne,
A cesti fet porter corronne,
L'un met em pès et l'autre en
guerre
Et a(c) cesti fet son pain querre
Et l'omme* fet en haut seoir
Pour fere de plus haut cheoir.
Trop veult changier et varier.
Nus ne se doit en luy fïer 88
Ne de sez biens point esjoïr,
Si com par tenz porrez oïr;
Quar avant que fust esgede
La contesse, fu esmeiie
Au conte une moût dure g[u]erre
Par •!• hault baron de sa terre
Qui plus obaïr ne vouloit
A li, si com* faire souloit, 96
Ainz f eisoit g[u]errez et* damagez
A ceulz qui sont en sez hommagez,
Boutoit feu, proiez emmenoit;
Tou t ert *perdu quanqu'il prenoit. *
Sa gent viennent a li le cours,
Pour dieu qu'i leur face secours
Et que de celui lez deffende,
A ce convient que il entende
Et lesse celle vie oiseuse; 105
Quar trop li par* seroit honteuse,
S'avec sa famé demouroit
Et sez hommes ne secouroit.
Bien voit, ne le puet contredire,
Sez lettres fet tantost escrire,
Sez f levez et sez hommes mande ;
Et si leur prie et leur commande
Qu'en armes le viengnent secorre;
3050 ou — 3059 ne fehlt — 3061 en feUt — 3065 n'en dit n'en — 3074
d'un — 3075 point — 3078 Ains décevant et anuyable — 3081 celluy de^gl.
3082 3084 - 3085 homme - 3096 comme - 3097 f. griefz et grans - 3100 fut;
tenoit — 3106 par trop luy
57 —
31U
Quar sa gent veult aler rescorre
De celi qui si les formaine.
Adroit au jour de la quinzaine
Tretous prez en certain lieu soient !
Quant si homme les lectres voient,
N'i quierent arrest ne esloigne;
Tous prez s'en vont a la besoigne.
Li quens a la contesse va;
Quant el* le vit, si se leva,
Encontre li va tout le pas;
Et il li conte isnellepas,
Comment et pour quoi li convient
Aler en son païs ou vient 26
•I- sien homme pour faire outrages
Dedenz sa terre et grans damages,
Si convient qu'il lez voit deffendre
Et leur damages fere rendre
Et celi justicier af force
Qui a tort contre li s'esforce.
,,Sire," dit la dame courtoise
,,Ja dieu ne plaise que je voise
Contre vostre commandement!
Je serai ci tout bellement,
Tant que dex me deliverra;
Mez qui jamès vous reverra,
Je ne sai, se je ce serai; 39
Quar bien croi que j'acoucherai,
Ainçoiz qu'arriéres retomez,
S'au païs gueres sejomez.
Toute voiez comment qu'il aille,
Soiez em pès ou en bataille,
Jhesucript vous ait en sa garde!"
Li quens doucement la resgarde.
Si voit lez lermez qui(l) li chïent
Dez biaus eulz qui au chief li sïent.
S'il ot pitié, ne* fu merveille.
Quant sa clere face vermeille
Qui ert plus tendre que rousee.
3152
Vit de lermes si arousee.
Estroitement l'acole et baise
Et dist que ne soit en* mal aise;
Quar de li bien li souvendra,
Et tost arriéres revendra.
A ce mot de li se départ.
Au chastelain \àent d'autre part,
Si li commande estroitement
Qu'il la garde soigneusement
Et tout a son plesir li face.
Savoir veult s'amour et sa grâce.
Rommanz li face dire et fablez
Et geue aus eschez et aus tablez
Pour oster de mellencolie, 65
Si li face avoir compaingnie
De gent qui bien sachent déduire.
Que trop penser ne li puet nuire !
,, Gardez," fet il ,,rienz ne li faille
De son désir, comment qu'il aille !
Mon messagier vous demouna
Qui a moi tantost acourra.
Quant la dame ara enfanté;
Ce soit a joie et a santé.
Gardez, par vous lectres m'apere
L'estat du fruit et de la mère.
Et que Galopin tantost mueve!
Il ara unne robe nueve, 78
S'il vient bien tost et il m'aporte
Nouvelles dont je me conforte."
,,Sire," ce dit li chastelains
,,Je ne leirai ce chastel, ains
Sera ma dame délivrée.
Servie sera et gardée
Bien et* adroit. N'en aiez* doute!
Je ferai sa volempté toute.
Ne ja n'en serai recréant.
Ainsi le vous jure et créant
Et son estât vous rescrirai
3122 elle - 3149 n'en - 3154 a - 3185et/e/iZ<; a. ja
— 58
3190
Quant point sera; quar pas*
n'irai.
De ce soiez* tout asseiir!
Mouvoir poëz* a bon eiir."
A tant s'en est li quens alez;
Mes il n'estoit pas ambalez
De sa famé qu'il lesse arrière,
Dont il ne seit en quel menniere
De son enfant sera délivre,
Ne se dex la laira tant vivre.
Qu'il soit arrière revenus.
Ne se fust de plorer tenus 200
Pour tout le royaume de France,
Moût soufferagrant mesestance*,
Jusques a tant que il retorne.
Chevauchant va pensis et mourne.
Li chastelains revint courant,
La contesse trueve plourant.
Moût la reconforte et rapaie
Et li dit qu'elle ne s'esmaie
De son seigneur , ne n'ait doutance ;
Quar tost ara prise venjance
Et fet droit de son anemi, 11
Ainz que passe mois ne* demi.
Moût li prie qu'elle s'esbate
Et ne soit pensive ne mate;
Mes touz jourz soit en conipaing-
nie
De jone gent et envoisie.
,,Dame," dit il ,,se puis savoir
Chose dont vous veilliez avoir,
Je vous créant et vous plevis
Que Tarez a vostre devis." 20
Dit la dame: ,. Ainsi le ferai,
A mon pooir m'esbaterai
Et me tendrai en compaignie
Honnestement sanz vilenie,
De vostre conseil veil user,*
3226
Ja ne(l) me verrez refuser
Chose que vous me conseilliez
Pour bien. Mes ne vous merveilliez.
Se mains me geue et sui plus coie,
Que quant mon seigneur ci a voie !'
Comment la contesse gist
d'enfant et le chastelain
envoie lez nouvelles au
conte par sez lettres pen-
dans.
Illecques grant pièce demeure
Et séjourne, tant que vint heure
Que la contesse est ageiie
D'un filz. Mes onques mes veiie
Ne fu pluz* belle créature 35
De cors de membres de fecture,
Et de quanqu'anfes* doit avoir.
Ne fust si liez pour nul avoir.
Li chastelainz, quant l'a veii.
Tout au plus tost qu'il a peii
A fet unnes lectres escrire,
,, Galopin," fet il ,,or t'atire,
Va t'en au conte vistement
Et li baille ce mandement
Que par ces lectres li envoie!
Moût en ara au cuer grant joie;
Tu aras se tout ez venus 47
Sercot fourré de vair menus
Ou biau don, si com je devine."
Galopins tantost s'achemine.
Pense que par Chartres ira
Et a la contesse dira
Que de nouvel est ageiie
La contesse mesconneiie
Que sez niez li quens avoit prise
Et que, s'elle l'aime ne prise*,
A ce que bien parler sara.
Deniers ou autre don ara.
3190 point — 3191 s. ent — 3192 porres — 3202 mescheance - 3212 et
3225 ouvrer - 3235 sy - 3237 De quanques — 3256 fehlt
— 59
3259
Comment la contesse de
Chartres fet enyvrer le mes-
sagier qui porte les nou-
veles au conte de sa famé
qui gist et li fist muer
les lettres qu'il portoit.
Lors vint a Chartres Gallopins
Qui bien soit querre lez lopins.
La contesse a soy l'apela,
,,0r cha," fet elle, , .qu'est ce la,
Galopin, quel besoing te maine?
Or cuit je bien estre* certaine
Que tu me diras des nouvelles."
,,Dame," fet il ,,je lez sai belles
Et bonnes. Dex en soit loëz!
Et si veil que vous lez oëz 68
Ainçois de moi que d'un estrange !"
,,Et pour ce le te demand* ge."
Fet la contesse ,, Or lez* me conte ! ' '
,,Dame," fet il ,,la famé au conte
Vostre niez que dex vous ramaine.
Est agiste ceste semaine
D'un très biau filz, si com il dient
Qui l'enfant voient et manient.
Noncier le voiz a mon seigneur,
Il en avra joie greigneur 78
Que de riens que savoir peiist."
Halaz! se Galopin seiist
La traïson et le contraire
Qu'elle veult pourchacier et faire
A grant tort pour cruel haïne
A celle qui gist en gesine,
Il amast miex qu'on l'occisist,
Que ja de mot rienz en disist.
,,Au non de moi," dist la contesse
,,Beneiiree est ta mestresse
Qui filz a pour terre tenir.
Il te convendra revenir
3264 Or cuide je e. - 3270 ce les
Tu buveras — 3316 Errant en la cave a.
3291
Par cha*, quant tu retourneras
Du conte, et que sage feras
Je te dourrai bon garnement."
,,Si ferai je certainement,"
Fet il ,,puis qu'est vous volemp-
tez;
Quar j'en sui touz entalentez,
Je vous commant a dieu, ma
dame."
, ,Trés bien beras* avant par m'ame
Du meilleur vin qui ceenz soit."
Fet elle qui bien le pensoit
A décevoir et enyvrer, 301
Si qu'elle le puist délivrer
Dez lettres qu'a son seigneur
porte.
•I- varlet enseigne et enhorte
Que des vinz tant boire li face,
Qu'il s'endorme en celle place.
,,Dame," fet il ,, c'est délivré,
Je Tarai tantost enyvré.
Li vinz est fors et li temps chaus,
Je le feroie ja deschaus
Tantost, que rienz n'en senteroit,
Naniu par dieu s'on li tiroit
Trente cheveus hors de la teste."
A Galopin va faire feste. 14
,,Alons," fet il ,,amis, alons,
Enmis en la roche av3lons*!
Tu as mestier de tost aler,
Je te ferai ja avaler
Tiex -II- henappeez de vin
Que, si com je croi et devin.
Trois lieues grandes en iras,
Que ja travail ne sentiras."
,, Alons dont !" fet il ,, Je t'em prie;
Quar foy que doi sainte Marie,
Je be\Tai bien*, se bon vin ai.
demande - 3271 le - 3291 cy - 3298
— 3325 Bien buveray
— 60 —
3326
•ir jours a que je ne finai
De courre de nuit et de jour
Et si n'avrai point de séjour,
Tant qu'au conte serai venus."
Lors s'en queurent lez sauz menus
Et s'en devaient de la roche.
Li varlet s'en vient a la broche
Et li trait du vin largement,
Et Galopin boit lïement
Qui le bon vin forment désire.
•II- hennas en boit tyre a tyre
Et puis prent du pain •!• petit
Pour avoir meilleur appétit
De boivre encore derechief. 39
Il boit et puis crolle le chief,
,,Veez," fet il ,,com* taint ce verre
Pour la froideur! Ilestd'Auçoirre,
Si com je croi, par saint Fran-
choiz."
,,Non est," dit l'autre ,,il est
franchoiz."
Puis li retrait de Clameci. 45
,,Ostez, deablez, qu'est ce ci?"
Fet Galopin ,,Cestui est rouge;
Je bevrai ce tantet*, ou gè
Ne me prise pas •!• grain d'orge."
Plain hennap en giete en sa gorge,
„Je m'en voiz." fet il. ,,Nou fe-
ras,"
Dit l'autre ,,ainçois essaieras
De Saint-Pourçain au derrenier.
Quanques beiis* ne vault* (I) de-
nier ; 54
Ce n'est chose qui au cuer touche.
Vez ci pour faire bonne bouche!"
Lors trait unne grant hennappee*,
Et Galopin la gueule bee,
Qui a la gorge longue et cruese,
3341 comme il — 3348 buveray
3357 grande lipee — 3365 devant —
3360
Tretout giete enz com en la huese,
Et puis d'aler amont s'eforce;
Mez au cervel le prent la force
Du vin dont il a tant beii.
A moût grant paine a peu
Jusques a l'uis d'amont* venir,
Il ne se puet mes soustenir.
Aussi est pris com en -I- piège,
Tantost se couche sus •!• siège,
Et s'endort aussi fermement,
Com s'il fust mort oustreement.
Tout a son vojage oublié.
Si l'a le vin pris et lîé.
Li variez vient a la confesse:
,,Dame, j'ai fecte ma promesse,
Li messagiers est enyvrez.
Alez si vous en délivrez, 76
Fectes de li a vostre guis(s)e!
Par li n'i ert* deffense mise,
De ce tout asseiir soiez!
Quar trop est yvres et noiez!"
,,0r tost" fet elle ,,va moi querre
Sa boiste, et si la desserre!
Et la lectre m'aporteras
Qu'en sa boëte trouveras."
Lors vient a Galopin arrière
Qui ronfle et dort de grant meu-
nière, 86
La boiste oevre, la lectre a prise.
La confesse tantost la brise
Et voit la feste et la grant joie
Que cilz qui lez lectres envoie
Veult que li quens face et do-
maine
Pour l'oir nouvel qui son demaine
Doit tenir et sa terre toute.
Et que de sa famé n'ait doute;
Quar hectiee est et bien gardée.
ce tant — 3354 A : but ; qu. a but n'est —
3378 est
— 61 —
3396
A la contesse pas n 'agrée
Ce mandement, ainz li fet ire.
Unne autre lectre a fet escrire
Par •!• sien frère chappelain*
Sous le nom au bon chastelain,
Pour quoi au conte senefie
Qu'il devoit bien haïr sa vie
Qui est de lingnage royal
Et prise a la plus desloyal
Famé qui puist morir ne vivre,
Et que n'a pas esté délivre
De droite humaine criature,
Mez d'une trop laide figure
Noire et velue qui a teste
D'ours ou de chien ou d'autre
beste,
Que famés n'osent atouchier
Veoir ne lever ne couchier 12
Fors li sanz plus* qui la norrist.
Sire, touz li cuers me* pourrist;
Quant contre mon los la preïstes.
Certes grant folie feïstes!
Nus hons ne vous em pot tenir.
Bien vous en doit mal avenir.
Lez lectres ont ainsi muëez
Et d'un faus seel seele[e]z.
Quant Galopin ronfler escoutent,
En* sa boëte li reboutent 22
Et a la clef la refremerent
Et puis Galopin esveillierent :
,,0r suz, Galopin, trop delaiez;
Il semble bien que pou t'esmaies
D'estre blaumé, se trop demeures ;
Tu as ja bien dormi -II- heures.
Met toi vistement a la voie!"
,,Halaz," fet il ,,je ne cuidoie
C'im seul petitet sommeillier;
3432
Mez vous me fectes merveillier
Que j'ai dormi si longuement."
,,Si as tu fet certainement,"
Font il ,,mès tu t'avenceras;
Quar fort et reposez seras.*
Va adieu, mes ne lessez* pas
Que par chi ne fêtes* trespas.
Quant tu retourneras arrière!"
,,Volentiers," dit il ,,par saint
Pierre." 40
Lors met sez panz* a la chainture,
Courant s'en va grant aleûre,
Jusques au conte ne s'arreste.
Et il li a fet moût grant feste,
Quant il vint, et tantost demande
Se li chastelainz rienz li mande*
De sa famé ne d'autre chose.
,,Sire," fet il ,, rienz dire n'ose,
Comment le messagier
vient au conte de Bourges
et li baille lez lettres que
li chastelainz de Lorris li
devoit avoir bailliez.
Ne je ne m'en veil entremectre.
Vous le verrez en ceste lectre
Que li chastelainz vous envoie,
Miex que dire ne vous saroie."
Pour dieu, douce gent* or oiez,
•I- petitet vous acoiez! 54
Or vient le plus fort de mon conte ;
Tout ce devant a rienz ne monte
Contre ce que aj/rès* s'ensieut.
Je me recorde que l'en sieut
Dire •!• proverbe de fortune
Qui est muable com la lune
Et emporte moût grant sentence.
Le proverbe ainsi se commence:
3399 in A undeutlich — 3413 Fors elle — 3414 m'en — 3422 Dedans —
3436 fehlt - 3437 laisse - 3438 face — 3441 les poux — 3446 r. demande —
3453 doulcement — 3457 A : devant
62
3463
Fortune tourne em petit d'eure,
Tel rit au main qui au soir pleure.
Vous qui aus grans honneurs ten-
dez
Et aus richesces, entendez
De ce proverbe la sentence
Selonc ma petite scïence!
Fortune l'aveugle perverse
La semilleuse la* diverse 70
Gouverne et mainetout le monde,
Si com il siet a la reonde.
Tuit sont atachiez a sa rôe;
Li •!• s'en plaint, l'autre s'en lôe,
Selonc ce qu'elle a chascun donne
L'aventure mauvèse ou bonne.
Toutesfoiz que se tourne ou mue
Aucun de son estât remue.
N'espargne ne povre ne riche
Ne lez pris[e] touz unne chiche,
Empereeur roy n'apostole
Ne cardonnal ne clerc d'escolle
Advocat ne phisycïen,
Tous lez lie de son lïen; 84
Ceulz d'em bas fet en haut monter,
Et ceulz d'en haut* fet desmonter.
Souvent se change em pou de
terme.
Nus n'i puet trouver estât ferme.
On n'i puet avoir seiirté
Fors en lieu de maleiirté,
Si com tesmoingne l'aucteur sage
Qui bien connoissoit son usage;
Fortune très maleiireuse
Est toute la plus périlleuse.
Et est assez la plus seiire;
Quar ne crient pieur aventure.
Et pour ce cil qu'elle en hault boute
3498
Est en greigneur péril sanz doute
De jus vilainement descendre
Que cil qu'elle* tient en la cendre ;
Et aussi trop plus* fort se blece
Li hons qui est en grant haultesce.
Quant il chiet jus non pas de gré
Que cil qui au* plus hault degré
Est demourez toute sa vie,
Pour c'est son droit non fox s'i fie
Ne nus ne s'i devroit fïer;
Quar elle fiert sanz deffïer,
El re(s)tout si vilainement* 509
Ce qu'avant donna lïement.
Que cilz qui chiet plus grant honte a
Qu'il n'ot honneur, quant il monta.
Ainsi est trop chier acheté
L'amistié qu'elle a ainzmoustré;
Pour ce ne vault rien s'acointance.
S'il n'est hons que tant ait pu-
issance.
Ne seuz pour que* sez donz re-
cueille, 17
Qui en hault degré monter veille
Tant la puist flater ne chuër
Ne honnorer ne saluer,
Que ne soit tost de li partie
Et que ne li* toille partie
Des donz qu'ot de li recheiis,
Maint en a ainsi decheiis.
Pour ce doit s'amour trop pou
plaire, 25
Si com ci orrez l'examplaire:
Orescoutez pour dieu, seigneur!
Onques mes n'oïstes greigneur
Pitié raconter*, je m'en vant.
Bien avez oï ci devant.
Comment la confesse Chartaine
3470 et la - 3486 de haut - 3500 qui la - 3501 par trop -
3504 du — 3509 Elle retolt sy malement - 3517 pour quoy — 3522 Et qu'elle
ne — 3529 recorder
— 63 —
3532
En traïson s'esforce et paine
A honnir l'autre sanz desserte.
Maintenant a li quens ouverte
La lectre qu'il a recheiie,
Diligemment l'a tost leiie;
Et quant il voit la deablie*,
Li cuers li tressaut et formie
De grant angoisse et de destresse,
Tous li cuers li serre et estresse.
Esbahiz est, ne seit que dire,
Parfondement du cuer souspire,
A paine se puet soustenir,
Ne il ne se seit contenir,
Tous les membres li vont trem-
blant ; 45
Mes mains qu'i[l] puet en fait sem-
blant.
Tretous li sanz li boist au ventre.
Tous seul en sa chambre s'en
entre,
A son lit tous pensiz s'acoute,
Cheiis est en mauvèse doute;
En li n'a mes que tormenter;
A dieu s'en prent a dementer.
,,Ha* dieu," fet il ,,que pourrai
faire 53
De ce meschief de cest affaire ?
Tel honte n'aN'int mes a homme.
Certes a droit jugier, on me
DevToit chacier de mon païz.
Bien doi de tous estre haïz
Qui pour mon fol désir avoir
Pris famé c'on ne puet savoir
Oui eUe est ne dont elle est née,
Xonpourquant si l'ai je trouvée
Aussi courtoise et aussi sage
Comme famé de hault lignage
Que j'onques veïsse en ma vie
3537 deablerie — 3553 Las - 358
mander
3566
Et d'aussi bonne compaingnie.
Or m'en est ainsi avenu."
Il se plaint souvent et menu,
Et regarde que 1ère doie,
Pense soy que bon est qu'il voie
La dame et ce qu'ele a porté
Dont il est si desconforté,
Que bien cuide vit enragier.
,,Vien avant," fet il ,,messagier!
Demain arriereres tourneras,
Et unnes lectres porteras
Escriptes de ma propre main.
Lieve toi bien matin demain
Et va tousjours bonnes joumeez,
Tant que lez aiez presenteez
Au chastelain a sa personne;
Pour rienz a autre* ne lez donne !"
Dit Galopin: ,,Bien le ferai,
A mon pooir me hasterai, 84
Tant que bien vous devTa souf-
fire."
Lors se prent li quens a escrire
Et mande moût estroitement
C'on li garde soigneusement
La dame et celle créature
Dont elle a fet la porteiire.
Veoir laveult, comment qu'il aille,
Et tost retournera sanz faille.
Galopin s'est lors mis a voie,
Tretout droit vers Chartres s'avoie
Pour le gaaing qu'avoir i cuide.
La confesse qui n'iert* pas voide
De mal et de grant felonnie 97
Ot commandé* a sa mesnie.
Si chier comme s'amour avroient,
Si tost com Galopin tenroient
Que eulz sanz faute l'enyvrassent
Et que sez lettres li emblassent,
2 a autruy — 3596 n'est — 3598 A com-
- 64 —
3603
Cil dïent qu'elle ne s'en doute;
Quar bien avra s'entente toute.
Lors voient Galopin venant,
Encontre li vont maintenant,
Chascun li a fet teste grande.
Et Galopin tantost demande
Qu'il le mainnent a la contesse.
Si demandera sa promesse.
,, Galopin," font il ,,ne t'esmaie
Ou'ele volentiers ne te paie!
Certainement paiez seras
Si bien, que tu t'en loëras.
Vien a li parler, si li conte
L'estat de son neveu le conte
Et si parle de ta besoigne! 17
Mez par amours ne fai esloigne,
Ainz revien tost!* Et si bevras*.
Et aprez si t'avenceras
De faire ta messagerie."
A tant le mainent la mesnie
Devant la contesse leur dame.
„Dame," fet il ,,dex vous gart
l'ame! 24
S'a Lorriz voulez rienz mander.
Vous me poëz bien commander.
Bien ferai vostre mandement."
,,Tu beras bien* premièrement,"
Fet elle ,,et puiz a moi vendras
Dire quel chemin tu tendras,
Si te dirai ma volenté.
Donnez li" fet elle ,,a plenté
De tous mes meilleurs vins a
boire!"
,,Si avra il par saint Gringoire."
Font cil qui sevènt qu'elle pense.
Lors le mainent en la despense,
Devant li mectent •!• pasté.
3638
Galopin l'a tantost tasté:
C'est connin, et si y a poivre;
Pour ce n'en devra pas mains
boi[v]re,
Fiert i lez denz* sanz atendue.
Tantost est la juste venue.
Plaine de vin flairant et fort;
N'i a celi qui ne l'effort
De boivre et* menu et souvent.
A leur dame tiennent couvent
De l'enyvrer; ja est noiez. 47
A •!• trecel s'est appoiez,
Dessuz son bras couche sa teste,
Illec se dort com* unne beste.
Tantost sez lectres li emblerent,
A la contesse lez portèrent.
Elle les prent tantost et brise,
Moût blanme le conte et mesprise
Qui veult que on sa famé garde
Et ne mande pas que l'en Tarde
Et qu'en getast sa porteuse 57
En unne orde privée* obscure,
Ainsi le bee a pourchacier,
Tantost fist la lectre esfacier,
Puis* i fist escrire arrière
Faussement en ceste menniere:
,,Chastelain, puis mon partement
J'ai entendu certainement
Que j'ai esté trop deceii
De ce que je n'ai pas seii,
Qu'(e) elle est la famé que j'ai prise,
Ainz que l'eiisse en honneur mise;
Quar on m'a bien fet a(s) savoir
Que ne peùsse* pas avoir 70
Famé qui tant fust* diffamée;
Quar elle estoit habandonnee
De son cors a tous pour argent.
3619 tost fehlt; buveras — 3628 Tu buveras p. — 3641 Les dens y fiert —
3645 et /e/i/< — 36501. s'endort comme u. — 3658 privée orde et" o. — 3661 Et
p. — 3670 Que je ne pense — 3671 fut tant
— 65
3674
Ce m'a bien esté dit par gent
Qui bien l'ont au bourdel trouvée.
Or l'a celle vielle menée
Par le païs, tant que trouvassent
•I- musart qu'elles enchantassent.
N'i ont lessié ne val ne mont,
Tant qu'eles si enchanté m'ont,
Que je comme fox l'espousai.
Et pour ce maintenant vous ai
En ces lectres mise m'entente
Que je veil que vous sanz atente
Fâchiez faire et sanz escusance;
Quar pour le royaume de France
James veoir ne la pourroie, 87
Ne vers li ne retourneroie.
A Lorriz •IIII- hommes avez
Qui sont mes sers, bien le savez.
Et hault et bas mi justissable.
Fectes leur tel marchié estable,
Qu'a toujours mes aront franchise,
Mez qu'il facent •!• tel servise
Que ma famé qui si guilé*
M'a et honni et avilé* 96
Et sa portée geteront
En •!• viez puiz qu'il trouveront
En la forest que vous gardez.
Se ce ne font, si lez ardez
Ou pendez ou coupez lez testes,
Si comme vous mes fëaus estes,
Et si chier qu'avez vostre vie!
3704
Quar par le filz sainte Marie,
Se ce briément ne fectes faire.
Tous lez membres vous ferai
traire."
La lectre ont en la boite mise
Sanz reclorre, et ne s'en avise
Galopin, si est endormis. 709
Lors a li -T d'eulz •!• cor mis
A l'oreille*, et TIL moz li sonne
Si hautement, que tout l'estonne.
Cil s'esveille pour la grant noise;
Et il li dïent qu'il s'en voise.
Trop a dormi, trop se délaie.
,,Je veil avant avoir ma paie"
Dit Galopin ,,de ma promesse."
Tout droit s'en va a la confesse.
„Dame," fet il ,,a dieu soiez!*
Je voiz la ou sui envolez." 20
,,Tu avras" dit la desloiaus
•C- gros tournois d'argent royaus
De quoi ta famé vestiras,
Mez qu'au chastelain bien diras
Que tost face ce que li mande
Li quens par lectres et commande.
,,Mout de mercis," fet il ,,ma dame !
Je li dirai moût bien par m'ame."
Va s'en Galopin a grant haste,
Souvent lieve sa bourse et taste
Pour l'argent dont il fet grant teste,
Jusqu'au chastelain ne s'areste.
3695 sy me guille — 3696 M'a mis a honte et a ville - 3711 — s'oreille
- 3719-3754 fefUen.
Lebenslauf.
Am 21. April 1888 wurde ich, Bruno Adolf Schumacher,
evang. Konfession und preuCischer Staatsangehôrigkeit, als Sohn
des verstorbenen Kaufmanns Louis Schumacher und seiner Ehe-
frau Martha, geb. Teppner, zu Berhn geboren. Mein Wohnort ist
Berhn. Mit 6V2 Jahren kam ich mit meinem ZwiUingsbruder in die
Vorschule des Sophiengymnasiums meiner Vaterstadt. Als im Herbst
1900 mein Vater plotzUch starb, trat ich in die Quarta der VIII. Re-
alschule zu Berlin ein und ging nach Absolvierung dieser Anstalt auf
die Werner-Siemens-Oberreal-Schule zu Charlottenburg ûber, die ich
Michaelis 1908 mit dem Zeugnis der Reife verlieB. Hierauf bezog ich
die Universitàt zu Berlin und widmete mich dem Studium des Fran-
zôsischen, Englischen, Deutschen und der Géographie. Wàhrend
der Zeit von Ende Februar bis Anfang April 1913 hielt ich mich in
Paris auf, wo ich dasMaterial fiir die vorliegendeArbeit in der Biblio-
thèque Nationale sammelte. Seit Ostern 1913 studiere ich in Greifs-
wald. Die erforderhche Vorpriifung inLatein fiir Realabiturienten be-
stand ich am 17. November, das Examen rigorosum am 16. Dezember
1913 in Greifswald.
Meine akademischen Lehrer waren:
in Berlin: Brandi, Braun, Delmer, Ebeling, Erdmann, Geiger, GroU,
Haguenin, Harsley, Hartmann, Herrmann, Heusler, Lasson,
Luschan, Morf, Pariselle, Penck, Rawitz, Riehl, Roethe, E.
Schmidt, Spies, Spranger, Stolzet, v. Wilamowitz-Moellendorff ;
die Austauschprofessoren: Adler, Davis, Mûnsterberg ;
in Greifswald: Ehrismann, Friederichsen, Konrath, Milch, Pietsch,
Plessis, Rehmke, Stengel, Thurau.
Ihnen allen bin ich zu grôfîtem Danke verpflichtet, insbeson-
dere Herrn Geheimrat Prof essor Dr. Stengel fiir die liebenswûrdige
und stets bereitwillige Unterstùtzung, die er mir wàhrend der Anferti-
gung meiner Arbeit auteil werden Ue6.
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